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==Prozesse==
 
==Prozesse==
 
===WEB-I Prozess===
 
===WEB-I Prozess===
Der erste WEB-Prozess beginnt am [[16. September]] [[1996]] im [[Salzburger Landesgericht]]. Angeklagt sind der WEB-Chef [[Bernd Schiedek]], sowie Jürgen Gold, Herbert Neuberger, Dietrich Rößlhuber, Helmut Scheufele, Georg Geyer, sowie IMMAG-Gründer [[Norman Graf]], der sich allerdings vor Prozessbeginn nach Deutschland absetzen kann und für die österreichische Justiz unerreichbar bleibt.
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Der erste WEB-Prozess beginnt am [[16. September]] [[1996]] im [[Salzburger Landesgericht]]. Angeklagt sind der WEB-Chef [[Name der Redaktion bekannt|Bernd S.]], sowie Jürgen G., Herbert N., Dietrich R., Helmut S. Georg G., sowie IMMAG-Gründer Norman G., der sich allerdings vor Prozessbeginn nach Deutschland absetzen kann und für die österreichische Justiz unerreichbar bleibt.
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Vorsitzender Richter Friedrich Gruber lastet im WEB-Verfahren bei der Urteilsverkündung am [[14. Juni]] [[1999]] Bernd Schiedek einen Schaden von zwei Milliarden Schilling (145 Mill. Euro) an, er bekommt neun Jahre; Jürgen Gold: 1,87 Mrd. S, neun Jahre; Herbert Neuberger: rund 1,1 Mrd. S, acht Jahre; Dietrich Rößlhuber: 516 Millionen S, sechs Jahre; Helmut Scheufele Schaden: 1,043 Mrd., sechs Jahre und Georg Geyer: 1,043 Mrd. S, sechs Jahre. Der Oberste Gerichtshof bestätigt die Urteile am [[23. Mai]] [[2002]] und alle Verurteilten müssen im Sommer [[2002]] ihre Haftstrafen antreten.
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Vorsitzender Richter Friedrich Gruber lastet im WEB-Verfahren bei der Urteilsverkündung am [[14. Juni]] [[1999]] Bernd S. einen Schaden von zwei Milliarden Schilling (145 Mill. Euro) an, er bekommt neun Jahre; Jürgen G.: 1,87 Mrd S, neun Jahre; Herbert N.: rund 1,1 Mrd. S, acht Jahre; Dietrich R.: 516 Millionen S, sechs Jahre; Helmut S. Schaden: 1,043 Mrd., sechs Jahre und Georg G.: 1,043 Mrd. S, sechs Jahre. Der Oberste Gerichtshof bestätigt die Urteile am [[23. Mai]] [[2002]] und alle Verurteilten müssen im Sommer [[2002]] ihre Haftstrafen antreten.
    
Das bis dahin teuerste Strafverfahren der Zweiten Republik kostet mehr als 7 Mill. Euro.
 
Das bis dahin teuerste Strafverfahren der Zweiten Republik kostet mehr als 7 Mill. Euro.

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