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Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.
 
Klotz gilt auch als Begründer der [[Salzburger Hochschulwochen]], einer Sommeruniversität, die auf das Jahr [[1931]] zurückgeht.
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Am [[14. Dezember]] [[1931]] leget Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen Schilling zu diesem Schritt gezwungen.
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Am [[14. Dezember]] [[1931]] legte Petrus Klotz sein Amt offiziell wegen Schwerhörigkeit nieder, sein Nachfolger wurde [[Jakob Reimer]]. Nach einer Visitation aus Rom sah er sich aufgrund des Schuldenberges von mehreren Millionen Schilling zu diesem Schritt gezwungen.
    
Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr 1940 entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche „Raum“, es wolle „siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.“ Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein „Du-Freund“ von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei<ref>Quelle Historiker [[Ernst Hanisch]]</ref>. Klotz’ „großdeutsche“ Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen<ref>Quelle dieses Absatzes [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ Salzburger Nachrichten] 26. Februar 2010</ref>.
 
Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr 1940 entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche „Raum“, es wolle „siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit.“ Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein „Du-Freund“ von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei<ref>Quelle Historiker [[Ernst Hanisch]]</ref>. Klotz’ „großdeutsche“ Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen<ref>Quelle dieses Absatzes [http://search.salzburg.com/articles/8571648?highlight=Erzabt+Klotz+ Salzburger Nachrichten] 26. Februar 2010</ref>.

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