Was weithin unbekannt ist: Nach den Forschungen von Pfarrer Andreas Radauer ([[Bischofshofen]]) ist es denkbar, dass Joseph Mohr während seiner Zeit in Hof oder Hintersee das spezielle „Stille-Nacht-Lied“ für Kinder reimte und vertonte, von dem noch zwei Strophen erhalten sind. Das Lied ist ein so genanntes „Ansingelied“, mit dem die Kinder Neujahrswünschen gegangen sind. Die Forschungen von Frau O.Univ. Dr. Gerlinde Haid brachten andere Ergebnisse. Das erwähnte Lied ist älter als das berühmte „Stille Nacht“, dessen Anfangsmotiv es eines Tages übernommen hatte. Die Verbindung zu Mohr kann sie nicht bestätigen. | Was weithin unbekannt ist: Nach den Forschungen von Pfarrer Andreas Radauer ([[Bischofshofen]]) ist es denkbar, dass Joseph Mohr während seiner Zeit in Hof oder Hintersee das spezielle „Stille-Nacht-Lied“ für Kinder reimte und vertonte, von dem noch zwei Strophen erhalten sind. Das Lied ist ein so genanntes „Ansingelied“, mit dem die Kinder Neujahrswünschen gegangen sind. Die Forschungen von Frau O.Univ. Dr. Gerlinde Haid brachten andere Ergebnisse. Das erwähnte Lied ist älter als das berühmte „Stille Nacht“, dessen Anfangsmotiv es eines Tages übernommen hatte. Die Verbindung zu Mohr kann sie nicht bestätigen. |