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Das Strumegg-Gut war damals, also noch vor der Grundentlastung, im Eigentum des Benediktinerstiftes St. Peter in Salzburg als Grundherrschaft und an [[Gasthof Baderluck|Baderluck]]-Wirt Simon Aigner zu Leihe vergeben. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Strumeck ist im Urbar St. Peter, HSB 20, 4. Teil, Folio alt 40 enthalten: "von einem Guet genannt Strumeck bei dem Fuschlsee gelegen, dient jährlich Pfennig (Denare) 12, Hühner 2 und Verehrung in die Stift eine Henne"; das waren die jährlichen Abgaben an die Grundherrschaft St.Peter, deren Güter in dieser Region vom Amtmann des grundherrschaftlichen Amtes Seekirchen verwaltet wurden. Das Bauerngut scheint jedoch ohne Erwähnung eines Hausnamens schon 1494 im erwähnten Urbar auf, wo vermerkt ist, dass es an einen Michael zu Erbrecht verliehen wurde.  
 
Das Strumegg-Gut war damals, also noch vor der Grundentlastung, im Eigentum des Benediktinerstiftes St. Peter in Salzburg als Grundherrschaft und an [[Gasthof Baderluck|Baderluck]]-Wirt Simon Aigner zu Leihe vergeben. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Strumeck ist im Urbar St. Peter, HSB 20, 4. Teil, Folio alt 40 enthalten: "von einem Guet genannt Strumeck bei dem Fuschlsee gelegen, dient jährlich Pfennig (Denare) 12, Hühner 2 und Verehrung in die Stift eine Henne"; das waren die jährlichen Abgaben an die Grundherrschaft St.Peter, deren Güter in dieser Region vom Amtmann des grundherrschaftlichen Amtes Seekirchen verwaltet wurden. Das Bauerngut scheint jedoch ohne Erwähnung eines Hausnamens schon 1494 im erwähnten Urbar auf, wo vermerkt ist, dass es an einen Michael zu Erbrecht verliehen wurde.  
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Bevor 1957 im Bereich Hof bei Salzburg die neue Trasse der Wolfgangsee-Bundesstraße 158 angelegt wurde, führte die Hauptstraße Salzburg - Bad Ischl ganz nahe unterhalb des Bauernhauses Strumeck vorbei. Der oberste Teil der heutigen Seestraße, abzweigend vom Kreisverkehr Baderluck, ist noch ein Stück dieser 1848 angelegten ehemaligen Hauptstraße.
    
Das bisher bekannte älteste Gemälde des Schlosses mit dem Fuschlsee ist das Aquarell von Louis Vallée (1773-1838) aus dem Jahre 1826.
 
Das bisher bekannte älteste Gemälde des Schlosses mit dem Fuschlsee ist das Aquarell von Louis Vallée (1773-1838) aus dem Jahre 1826.

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