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2004 und 2007 wurde das Künstleratelier um zwei weitere Räume – einen Unterrichts- und einen Werkraum – erweitert, wo Franz Wolf sein Können und seine Erfahrung an Menschen jeden Alters weitergibt. Die Verbindung von Theorie, Lernen aus der Kunstgeschichte und praktischer Übung zeichnen seinen Unterricht aus. Seinen Schülerinnen und Schülern vermittelt er dadurch soviel Autonomie und Kritikfähigkeit, dass ihre Handschrift authentisch bleibt und sie selber Position beziehen und zwischen Gag/Provokation und Kunst unterscheiden können. Anders als manch andere Künstler bzw. Künstlerinnen öffnet er seinen Schülern auch den Blick hinter die Kulissen seines eigenen Schaffens – von der Motivsuche, der Positionierung und der Komposition, der verschiedenen Hilfsmitteln im perspektivischen Gestalten und der Besonderheit der Farbgebung und Kontraste.  
 
2004 und 2007 wurde das Künstleratelier um zwei weitere Räume – einen Unterrichts- und einen Werkraum – erweitert, wo Franz Wolf sein Können und seine Erfahrung an Menschen jeden Alters weitergibt. Die Verbindung von Theorie, Lernen aus der Kunstgeschichte und praktischer Übung zeichnen seinen Unterricht aus. Seinen Schülerinnen und Schülern vermittelt er dadurch soviel Autonomie und Kritikfähigkeit, dass ihre Handschrift authentisch bleibt und sie selber Position beziehen und zwischen Gag/Provokation und Kunst unterscheiden können. Anders als manch andere Künstler bzw. Künstlerinnen öffnet er seinen Schülern auch den Blick hinter die Kulissen seines eigenen Schaffens – von der Motivsuche, der Positionierung und der Komposition, der verschiedenen Hilfsmitteln im perspektivischen Gestalten und der Besonderheit der Farbgebung und Kontraste.  
 
Im Jahr 2005 wurde Franz Wolf eingeladen,  mit Schülerinnen aus verschiedenen Schulen die Oper „Peter Grimes“/Benjamin Britten anlässlich der ''[[Salzburger Osterfestspiele]]'' bildnerisch umzusetzen. Und im Mozartjahr war er Mitglied einer Jury „Mozart gemalt“. 2006/07 hat Franz Wolf im Auftrag des ''[[Musikum Salzburg]]'' mit ganz jungen Künstlern und Künstlerinnen die Ausgestaltung ihrer neuen Unterrichtsräume entwickelt.  
 
Im Jahr 2005 wurde Franz Wolf eingeladen,  mit Schülerinnen aus verschiedenen Schulen die Oper „Peter Grimes“/Benjamin Britten anlässlich der ''[[Salzburger Osterfestspiele]]'' bildnerisch umzusetzen. Und im Mozartjahr war er Mitglied einer Jury „Mozart gemalt“. 2006/07 hat Franz Wolf im Auftrag des ''[[Musikum Salzburg]]'' mit ganz jungen Künstlern und Künstlerinnen die Ausgestaltung ihrer neuen Unterrichtsräume entwickelt.  
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Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass es in Grödig seit September 2007 einen „Grödiger Herbstsalon“ gibt: An zwei Wochenenden werden Werke der Künstlerinnen und Künstler zu sehen sein, die bei Prof. Franz Wolf in den letzten Jahren in verschiedenen Kursen ihre künstlerische Aus- und Weiterbildung erfahren haben (Eröffnung des 1. Grödiger Herbstsalons im Atelier Franz Wolf in der Oberfeldstraße 6 in 5082 Grödig ist am 14. September 2007 um 19 Uhr).
    
Das künstlerische Werk und der pädagogische Einsatz vor allem bei den jungen Menschen haben dazu geführt, dass Franz Wolf mit [[4. Oktober]] [[2006]] der Berufstitel „Professor“ verliehen wurde.
 
Das künstlerische Werk und der pädagogische Einsatz vor allem bei den jungen Menschen haben dazu geführt, dass Franz Wolf mit [[4. Oktober]] [[2006]] der Berufstitel „Professor“ verliehen wurde.
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