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Die ehemalige Sommerresidenz der [[Salzburger Erzbischöfe]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus Römerzeiten bestehenden Nord-Süd-Handelsweges errichtet. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von Domprobst [[Burkhard von Weißpriach]] und Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
 
Die ehemalige Sommerresidenz der [[Salzburger Erzbischöfe]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus Römerzeiten bestehenden Nord-Süd-Handelsweges errichtet. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von Domprobst [[Burkhard von Weißpriach]] und Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
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Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel zusehens. Erst Ende des [[19. Jahrhundert]]s konnte mit Dr. [[Hermann von Eppenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte.
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Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel zusehens. Erst Ende des [[19. Jahrhundert]]s konnte mit [[Hermann von Eppenstein|Dr. Hermann von Eppenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte.
    
[[1968]] erwarb schließlich das Land Salzburg die Burg Mauterndorf und restaurierte das historische Gebäude in den Jahren [[1979]] bis [[1982]]. Heute dient die Burg als Landschaftsmuseum für den Lungau und regionales Kulturzentrum. Zudem bietet die Erlebnisausstellung "Lust aufs Mittelalter" eine Zeitreise ins ausgehende 15. Jahrhundert.
 
[[1968]] erwarb schließlich das Land Salzburg die Burg Mauterndorf und restaurierte das historische Gebäude in den Jahren [[1979]] bis [[1982]]. Heute dient die Burg als Landschaftsmuseum für den Lungau und regionales Kulturzentrum. Zudem bietet die Erlebnisausstellung "Lust aufs Mittelalter" eine Zeitreise ins ausgehende 15. Jahrhundert.

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