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| | Im Sommer [[1987]] wechselte Baumgartner zum Namensvetter nach Wien. Dort konnte er sich aber in zwei Saisonen nie richtig in Szene setzen, kam in der Meisterschaft nur zu sporadischen Einsätzen und erzielte lediglich im ÖFB-Cup zwei Tore. Baumgartner kehrte nach dem Wiederaufstieg der Austria im Sommer [[1989]] für eineinhalb Jahre nach [[Salzburg]] zurück, absolvierte 34 weitere Spiele (2 Tore), bevor er im Frühjahr [[1991]] zur Vienna transferiert wurde. Die [[Fußballtabellen 1991/92|Saison 1991/92]] verbrachte er in Steyr, die nächste in Ried. [[1995]] kehrte er zu seinem Stammverein nach [[Oberndorf bei Salzburg]] zurück, dem er noch bis Mitte der [[2000er]] Jahre als Spieler erhalten blieb. Dazwischen spielte Baumgartner [[1998]] auch noch eine Saison in Vöcklamarkt. | | Im Sommer [[1987]] wechselte Baumgartner zum Namensvetter nach Wien. Dort konnte er sich aber in zwei Saisonen nie richtig in Szene setzen, kam in der Meisterschaft nur zu sporadischen Einsätzen und erzielte lediglich im ÖFB-Cup zwei Tore. Baumgartner kehrte nach dem Wiederaufstieg der Austria im Sommer [[1989]] für eineinhalb Jahre nach [[Salzburg]] zurück, absolvierte 34 weitere Spiele (2 Tore), bevor er im Frühjahr [[1991]] zur Vienna transferiert wurde. Die [[Fußballtabellen 1991/92|Saison 1991/92]] verbrachte er in Steyr, die nächste in Ried. [[1995]] kehrte er zu seinem Stammverein nach [[Oberndorf bei Salzburg]] zurück, dem er noch bis Mitte der [[2000er]] Jahre als Spieler erhalten blieb. Dazwischen spielte Baumgartner [[1998]] auch noch eine Saison in Vöcklamarkt. |
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| − | Baumgartners erste Trainerstation war [[2003]] das Bundesnachwuchszentrum der Austria Salzburg, wo er die U17 betreute. Nach der Übernahme der Austria durch [[Red Bull]] war er im Jugendbereich von [[Red Bull Salzburg]] als Trainer tätig, dann bei den Juniors als Co-Trainer. Im August [[2006]], nach der Beurlaubung von [[Franz Aigner]], war er erstmals als Trainer gemeinsam mit [[Heimo Pfeifenberger]] für die Amateure verantwortlich, bevor er nach nur einem Spiel unter [[Thorsten Fink]] wieder ins zweite Glied rückte. Diese Position hatte er unter wechselnden Trainern bis zum April 2011 inne. Am [[8. April]] [[2011]] wurde er nach der Bestellung von [[Niko Kovac]] zum Red Bull Salzburg Co-Trainer Interimstrainer der Juniors und beendete die Saison mit dem souveränen Meistertitel der Regionalliga West. | + | Baumgartners erste Trainerstation war [[2003]] das Bundesnachwuchszentrum der Austria Salzburg, wo er die U17 betreute. Nach der Übernahme der Austria durch [[Red Bull]] war er im Jugendbereich von [[Red Bull Salzburg]] als Trainer tätig, dann bei den Juniors als Co-Trainer. Im August [[2006]], nach der Beurlaubung von [[Franz Aigner]], war er erstmals als Trainer gemeinsam mit [[Heimo Pfeifenberger]] für die Amateure verantwortlich, bevor er nach nur einem Spiel unter [[Thorsten Fink]] wieder ins zweite Glied rückte. Diese Position hatte er unter wechselnden Trainern bis zum April 2011 inne. Am [[8. April]] [[2011]] wurde er nach der Bestellung von [[Niko Kovac]] zum Co-Trainer von Red Bull Salzburg Interimstrainer der Juniors und beendete die Saison mit dem souveränen Meistertitel der [[Regionalliga West]]. |
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| − | In der Folgesaison 2011/12 blieb Baumgartner Trainer der Juniors. In der Winterpause verkündete Red Bull überraschend den Abschluss einer Kooperation mit dem FC Pasching (Regionalliga Mitte). Gerald Baumgartner wurde gemeinsam mit seinem Assistenten [[Martin Hiden]] zum neuen Partnerklub beordert. Dort gelang ihm in der esten Halbsaison der Klassenerhalt. 2013 erreichte er mit dem FC Pasching nach Siegen über Rapid Wien und Red Bull Salzburg das Finale des ÖFB-Cups, wo der Meister des Jahres 2013, FK Austria Wien, mit 1:0 besiegt wurde. Zur neuen Saison wechselte Baumgartner zum Erstligisten St. Pölten. Während der Verein in der Meisterschaft nicht um den Aufstieg mitspielte, blieb Baumgartner vor allem im Cup erfolgreich. Wieder gelang ihm mit seinem Verein der Einzug ins Finale, das dieses Mal allerdings gegen Red Bull Salzburg mit 2:4 verloren ging. Trotzdem sicherte sich St. Pölten einen internationalen Startplatz, da Red Bull bereits als Meister feststand. | + | In der Folgesaison 2011/12 blieb Baumgartner Trainer der Juniors. In der Winterpause verkündete Red Bull überraschend den Abschluss einer Kooperation mit dem FC Pasching (Regionalliga Mitte). Gerald Baumgartner wurde gemeinsam mit seinem Assistenten [[Martin Hiden]] zum neuen Partnerklub beordert. Dort gelang ihm in der ersten Halbsaison der Klassenerhalt. 2013 erreichte er mit dem FC Pasching nach Siegen über Rapid Wien und Red Bull Salzburg das Finale des ÖFB-Cups, wo der Meister des Jahres 2013, FK Austria Wien, mit 1:0 besiegt wurde. Zur neuen Saison wechselte Baumgartner zum Erstligisten St. Pölten. Während der Verein in der Meisterschaft nicht um den Aufstieg mitspielte, blieb Baumgartner vor allem im Cup erfolgreich. Wieder gelang ihm mit seinem Verein der Einzug ins Finale, das dieses Mal allerdings gegen Red Bull Salzburg mit 2:4 verloren ging. Trotzdem sicherte sich St. Pölten einen internationalen Startplatz, da Red Bull bereits als Meister feststand. |
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| − | Am [[27. Mai]] [[2014]] wurde Gerald Baumgartner zum Cheftrainer des FK Austria Wien bestellt.<ref>[http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/gerald-baumgartner-wird-neuer-austria-coach-108448/ Gerald Baumgartner wird neuer Austria-Coach]</ref> | + | Am [[27. Mai]] [[2014]] wurde Gerald Baumgartner zum Cheftrainer des FK Austria Wien bestellt.<ref>[[SN]]: [http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/gerald-baumgartner-wird-neuer-austria-coach-108448/ Gerald Baumgartner wird neuer Austria-Coach]</ref> |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |