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Slesarow arbeitete in der Rüstungsfabrik der [[Glockengießerei Oberascher]]. Im Sommer 1943 wollte er, gemeinsam mit anderen Zwangsarbeitern, fliehen. Die Flucht misslang und Slesarow kam ins [[Polizeigefängnis Salzburg]]. Am 20. August des gleichen Jahres verlor Slesarow sein Leben, als er im Hof der Rüstungsfabrik öffentlich am Galgen erhängt wurde.  
 
Slesarow arbeitete in der Rüstungsfabrik der [[Glockengießerei Oberascher]]. Im Sommer 1943 wollte er, gemeinsam mit anderen Zwangsarbeitern, fliehen. Die Flucht misslang und Slesarow kam ins [[Polizeigefängnis Salzburg]]. Am 20. August des gleichen Jahres verlor Slesarow sein Leben, als er im Hof der Rüstungsfabrik öffentlich am Galgen erhängt wurde.  
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Zum Andenken an Wladimir Slesarow wurde am [[24. Oktober]] [[2014]] vor der [[Söllheimer Straße]] Nr. 16 ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  
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Zum Andenken an Wladimir Slesarow wurde am [[24. Oktober]] [[2014]] in der [[Söllheimer Straße]] Nr. 16 ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  
    
==Quelle==
 
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