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== Leben ==
 
== Leben ==
Nikolaj Prilipa, geboren am 5. Mai 1924 in Rowinka (Rowenki), Zugang am 4. September 1943 in Dachau, registriert als »Schutzhäftling R« (Russe) Nr. 50690, Zugang am 26. September 1944 im KZ Buchenwald, am 30. September 1944 im KZ Mittelbau Dora, am 26. Jänner 1945 im Arbeitslager Emmi, einem Nebenlager von Mittelbau Dora, weiteres Schicksal bislang unbekannt (am 4. April 1945 wurden die noch lebenden Häftlinge auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen getrieben, Überlebende von britischen Truppen befreit)
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Prilipa war als Zwangsarbeiter in der Rüstungsfabrik der Glockengießerei Oberascher beschäftigt. Er wurde am [[26. September]] [[1944]] im Konzentrationlager Buchenwald und am [[30. September]] desselben Jahres im Konzentrationslager Mittelbau Dora, sowie am [[26. Jänner]] [[1945]] im Arbeitslager Emmi (= ein Nebenlager des Konzentrationslager Mittelbau Dora) registriert.  
 
Prilipa war als Zwangsarbeiter in der Rüstungsfabrik der Glockengießerei Oberascher beschäftigt. Er wurde am [[26. September]] [[1944]] im Konzentrationlager Buchenwald und am [[30. September]] desselben Jahres im Konzentrationslager Mittelbau Dora, sowie am [[26. Jänner]] [[1945]] im Arbeitslager Emmi (= ein Nebenlager des Konzentrationslager Mittelbau Dora) registriert.  
  

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