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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''Z. osterodensis'' ist in Salzburg nur aus dem [[Lungau]], und hier vor allem aus dem oberen [[Mur]]tal bekannt (Zone V nach Embacher et al. 2011). Hier fliegt die Art von Ende Juni bis Anfang August in einer Höhenlage von 1050 - 1800 m (Kurz & Kurz 2014). Lebensraum der Art sind nach Embacher (1998) sonnige, südseitige Lichtungen im Bergwald mit starkem Kräuterbewuchs, sowie Halbtrockenrasen an Waldrändern.
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''Z. osterodensis'' ist in Salzburg nur aus dem [[Lungau]], und hier vor allem aus dem oberen [[Mur]]tal bekannt (Zone V nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. 2011). Hier fliegt die Art von Ende Juni bis Anfang August in einer Höhenlage von 1050 - 1800 m (Kurz & Kurz 2014). Lebensraum der Art sind nach Embacher (1998) sonnige, südseitige Lichtungen im Bergwald mit starkem Kräuterbewuchs, sowie Halbtrockenrasen an Waldrändern.
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Über die Biologie der Imagines liegen keine Daten vor, die Art ist aber tagaktiv wie die übrigen Blutströpfchen. Die Raupen wurden im [[Lungau]] von Embacher (1998) an der Vogelwicke (''[[Vicia cracca]]'') gefunden, nach Forster und Wohlfahrt (1960) leben sie in Mitteleuropa aber auch an der Wiesen-Platterbse (''[[Lathyrus pratensis]]''). Der spindelförmige, weißgelb glänzende Kokon wird gern an Baumstämmen in bis zu 2 m Höhe angesponnen (Forster & Wohlfahrt 1960). Da im [[Lungau]] nur ein einziger Fundort bekannt ist, wo die Art in größerer Zahl auftritt, wird sie von Embacher (1996, 1998) in die Gefährdungskategorie 4S (Bestandsrisiko durch Seltenheit) eingeordnet.
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Über die Biologie der Imagines liegen keine Daten vor, die Art ist aber tagaktiv wie die übrigen Blutströpfchen. Die Raupen wurden im [[Lungau]] von Embacher (1998) an der Vogelwicke (''[[Vicia cracca]]'') gefunden, nach Forster und Wohlfahrt (1960) leben sie in Mitteleuropa aber auch an der Wiesen-Platterbse (''[[Lathyrus pratensis]]''). Der spindelförmige, weißgelb glänzende Kokon wird gern an Baumstämmen in bis zu zwei Meter Höhe angesponnen (Forster & Wohlfahrt 1960). Da im [[Lungau]] nur ein einziger Fundort bekannt ist, wo die Art in größerer Zahl auftritt, wird sie von Embacher (1996, 1998) in die Gefährdungskategorie 4S (Bestandsrisiko durch Seltenheit) eingeordnet.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
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[[Kategorie: Pflanzen und Tiere]]
 
[[Kategorie: Pflanzen und Tiere]]
 
[[Kategorie: Tiere]]
 
[[Kategorie: Tiere]]
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[[Kategorie: Schmetterling]]

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