Die Falter sind tagaktiv, zur Lebensweise liegen aber keine Daten vor. Nach Forster & Wohlfahrt (1969) fressen die Raupen an Gewöhnlichem Hornklee (''[[Lotus corniculatus]]''), Esparsette (''[[Onobrychis viciifolia]]'') und Klee-Arten (''Trifolium'' sp.). Der Kokon ist strohgelb, spindelförmig und wird an Pflanzenstengeln und dergleichen angesponnen. Auf Grund der hohen Ansprüche an geeignete Lebensräume sind die meisten Populationen im Land stark rückläufig, weshalb die Art von Embacher (1996, 1998) in die Kategorie 4R der Roten Liste (Bestandsrisiko durch Rückgang) eingereiht wird. | Die Falter sind tagaktiv, zur Lebensweise liegen aber keine Daten vor. Nach Forster & Wohlfahrt (1969) fressen die Raupen an Gewöhnlichem Hornklee (''[[Lotus corniculatus]]''), Esparsette (''[[Onobrychis viciifolia]]'') und Klee-Arten (''Trifolium'' sp.). Der Kokon ist strohgelb, spindelförmig und wird an Pflanzenstengeln und dergleichen angesponnen. Auf Grund der hohen Ansprüche an geeignete Lebensräume sind die meisten Populationen im Land stark rückläufig, weshalb die Art von Embacher (1996, 1998) in die Kategorie 4R der Roten Liste (Bestandsrisiko durch Rückgang) eingereiht wird. |