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[[Bild:Rupertinum 1.jpg|thumb|300px|Blick vom [[Max-Reinhardt-Platz]] Richtung [[Franziskanerkirche]]]]
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[[Bild:Rupertinum 1.jpg|thumb|Blick vom [[Max-Reinhardt-Platz]] Richtung [[Franziskanerkirche]]]]
 
Das '''Rupertinum''' ist Teil des [[Museum der Moderne|Museums der Moderne Salzburg]], seine neue Bezeichnung lautet daher auch ''Museum der Moderne Rupertinum'' bzw. MdM-Rupertinum. Es befindet sich im [[Festspielbezirk]] der [[Altstadt]] von [[Salzburg]].
 
Das '''Rupertinum''' ist Teil des [[Museum der Moderne|Museums der Moderne Salzburg]], seine neue Bezeichnung lautet daher auch ''Museum der Moderne Rupertinum'' bzw. MdM-Rupertinum. Es befindet sich im [[Festspielbezirk]] der [[Altstadt]] von [[Salzburg]].
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Das Rupertinum wurde erstmals [[1350]] erwähnt.
 
Das Rupertinum wurde erstmals [[1350]] erwähnt.
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Unter [[Erzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] wurde es als Ausbildungsort für Zöglinge des [[Collegium Rupertinum]] bestimmt, die das [[Gymnasium]] oder die [[Universität Salzburg|Universität]] frequentierten. Fertiggestellt wurde der frühbarocke Bau [[1633]]. Bis [[1974]] beherbergte er ein Schüler- und Studentenheim.
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Unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] wurde es als Ausbildungsort für Zöglinge des [[Collegium Rupertinum]] bestimmt, die das [[Gymnasium]] oder die [[Universität Salzburg|Universität]] frequentierten. Fertiggestellt wurde der frühbarocke Bau [[1633]]. Bis [[1974]] beherbergte er ein Schüler- und Studentenheim.
    
==Gründungsjahre==
 
==Gründungsjahre==
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Seit [[Jänner]] [[2006]] ist der Schweizer [[Toni Stooss]] Leiter des Museums der Moderne, das die beiden Häuser MdM-Mönchsberg und MdM-Rupertinum umfasst, als Kuratorinnen agieren [[Eleonora Louis]] und [[Margit Zuckriegl]]. In den letzten Jahren wurde für das Rupertinum ein eigenständiges Profil als internationales Museum für Fotografie und Medienkunst erarbeitet.
 
Seit [[Jänner]] [[2006]] ist der Schweizer [[Toni Stooss]] Leiter des Museums der Moderne, das die beiden Häuser MdM-Mönchsberg und MdM-Rupertinum umfasst, als Kuratorinnen agieren [[Eleonora Louis]] und [[Margit Zuckriegl]]. In den letzten Jahren wurde für das Rupertinum ein eigenständiges Profil als internationales Museum für Fotografie und Medienkunst erarbeitet.
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Dazu zählte ua. die Erneuerung des [[Otto-Breicha-Preis für Fotokunst|Otto-Breicha-Preises für Fotokunst]], benannt nach Otto Breicha ([[1932]]-[[2003]]), Gründungsdirektor des Rupertinums bzw. des heutigen Museums der Moderne. Der Preis war von [[1983]] bis [[2001]] alle zwei Jahre vergeben worden. Für die Wiederbelebung [[2007]] hat die Familie Breicha 5.000 Euro Preisgeld gestiftet. Der erste Preisträger wurde mit Hinblick auf die Erweiterung der in Salzburg aufgebauten österreichischen Fotosammlung um Medienkunst gewählt: der Experimentalfilmer Ferry Radax erhielt den Preis am [[2. März]] [[2007]], am [[22. Juli]] [[2009]] ging der Preis an die aus [[Schwarzach]] stammende Architekturfotografin [[Margherita Spiluttini]].  
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Dazu zählte ua. die Erneuerung des [[Otto-Breicha-Preis für Fotokunst|Otto-Breicha-Preises für Fotokunst]], benannt nach Otto Breicha ([[1932]] - [[2003]]), Gründungsdirektor des Rupertinums bzw. des heutigen Museums der Moderne. Der Preis war von [[1983]] bis [[2001]] alle zwei Jahre vergeben worden. Für die Wiederbelebung [[2007]] hat die Familie Breicha 5.000 Euro Preisgeld gestiftet. Der erste Preisträger wurde mit Hinblick auf die Erweiterung der in Salzburg aufgebauten österreichischen Fotosammlung um Medienkunst gewählt: der Experimentalfilmer Ferry Radax erhielt den Preis am [[2. März]] [[2007]], am [[22. Juli]] [[2009]] ging der Preis an die aus [[Schwarzach]] stammende Architekturfotografin [[Margherita Spiluttini]].  
    
Die geplante Neugestaltung des Dachgeschosses des MdM-Rupertinums wurde auf 2012 verschoben.
 
Die geplante Neugestaltung des Dachgeschosses des MdM-Rupertinums wurde auf 2012 verschoben.

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