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Das '''Hochofenmuseum Franzenshütte''' befindet sich im Gebläsehaus der [[Schmelzanlage Bundschuh]].

== Allgemeines ==
Das bestehende Museumsareal umfasst eine Hochofenanlage mit Winderhitzer und Freigelände. Die Hochofenanlage ist teilsaniert (erhaltend), im angeschlossenen Gebläsehaus ist ein Museum eingerichtet. Im Freigelände sind weitere sanierte Gebäude zu besichtigen: Wohngebäude für ehemalige Hüttenarbeiter, Knappengasthaus, Kalkofen und Röstofen, Grundmauern der ehem. Kohlenbarren.
Wesentliche Teile des Projektes sind:

a) die Einhausung des „Winderhitzers“ durch einen neuen Verbindungstrakt zwischen Hochofen und Gebläsehaus;

b) zur Sicherung der BesucherInnen die Verlegung des Haupteingangs des Museums, der derzeit an der vorbeiführenden Landesstraße liegt, mit neuem Kassenbereich;

c) Fortsetzung der Sanierung des Hochofens im Bereich des „Gichtbodens“: Herstellungder ursprünglichen Form, um dem Besucher den direkten Zutritt zur Arbeitsfläche, von der aus der Hochofen beschickt wurde, zu ermöglichen;

d) ein Wasserrad, das als Antrieb für das Gebläse zum „Winderhitzer“ diente, soll ersetzt werden;

e) Um- bzw. Neugestaltung des Museums mit museumspädagogischen Maßnahmen.

== Quelle ==
* [http://www.salzburg.gv.at/vorhabensbericht_fortschreibung_2011__online.pdf www.salzburg.gv.at]


{{SORTIERUNG: Franzenshütte, Hochofenmuseum}}
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