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Zurück verfolgt man mit dem glorreichen Rosenkranz den selben Feldweg bis zur [[Salzach]], überquert diese über den neuen [[Europasteg in Oberndorf bei Salzburg]], der sich an der Stelle befindet, wo die alte Brücke zwischen Alt-Oberndorf und Laufen über die Salzach führte,  und passiert das untere Stadttor, das so genannte ''Alm-'' oder ''Tränktor'' von Laufen. Die Pilgerfahrt endet in der Stiftskirche von Laufen, die der Aufnahme Mariens in den Himmel gewidmet ist und betet dort die letzten Gesetze des Rosenkranzes. Mit dem lichtreichen Rosenkranz kommt man über die [[Salzachbrücke]] wieder zurück zum Ausgangspunkt.
 
Zurück verfolgt man mit dem glorreichen Rosenkranz den selben Feldweg bis zur [[Salzach]], überquert diese über den neuen [[Europasteg in Oberndorf bei Salzburg]], der sich an der Stelle befindet, wo die alte Brücke zwischen Alt-Oberndorf und Laufen über die Salzach führte,  und passiert das untere Stadttor, das so genannte ''Alm-'' oder ''Tränktor'' von Laufen. Die Pilgerfahrt endet in der Stiftskirche von Laufen, die der Aufnahme Mariens in den Himmel gewidmet ist und betet dort die letzten Gesetze des Rosenkranzes. Mit dem lichtreichen Rosenkranz kommt man über die [[Salzachbrücke]] wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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=== Orgel ===
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[[Datei:Orgel Maria Bühel 008.JPG|thumb|Ludwig-Mooser-Orgel aus dem Jahre 1857]]
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Anscheinend war in der Kirche bis 1857 ein Positiv vorhanden, das vier Register aufwies. Im Jahre 1857 spendete die ''Gaßlbräuerin Katharina Metzger'' 600 Gulden für die Anschaffung einer neuen Orgel, [[Ludwig Mooser]] hatte mit den Arbeiten für eine solche schon vorab begonnen.<br />
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1916 veränderte Johann Josef Mertel (''Hans Mertel'')<ref>*14. Mai 1873 in Marktschorgast, Oberfranken; †14. Dezember 1937 in Salzburg, Gnigl.</ref> das Instrument, es wurde aber 1994 von ''Fritz Mertel'', einem Enkel von ''Hans Mertel'', restauriert und wieder auf den Zustand der Erbauung gebracht.<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg''. Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 238–240.</ref>
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Disposition
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{| border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;"
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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| colspan=2 | '''Manual: (54 Tasten C–f<sup>3</sup>)'''
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| Prinzipal<ref>In der Großen Oktav erklingt der Oktavbass 8'.</ref> || 8'
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| Salicional<ref>In der Großen Oktav erklingt die Coppel 8'.</ref> || 8'
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| Coppel || 8'
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| Flöte || 4'
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|-
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| Octave (Piccolo) || 2'
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| Mixtur III || 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>'
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|-
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|}
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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| colspan=2 | '''Pedal: (18 Tasten C–f<sup>0</sup>)'''
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|-
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| Subbass || 16'
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|-
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| Oktavbass || 8'
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|-
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| Pedal immer gekoppelt
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|}
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|}
    
==Bilder==
 
==Bilder==
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* [http://www.pfarreoberndorf.at/upload/mariabuehel/wallfahrtsk_maria_buehel.html  Geschichtliches über Maria Bühel]
 
* [http://www.pfarreoberndorf.at/upload/mariabuehel/wallfahrtsk_maria_buehel.html  Geschichtliches über Maria Bühel]
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== Einzelnachweise ==
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<references />
    
[[Kategorie:Tourismus|Maria Bühel, Wallfahrtskirche]]
 
[[Kategorie:Tourismus|Maria Bühel, Wallfahrtskirche]]

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