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Der Raum um Bischofshofen ist historisch vom urzeitlichem Kupferabbau, als christliches Kulturzentrum sowie seit den 1870-er Jahren als Verkehrsknotenpunkt vom Eisenbahnbau geprägt.  
 
Der Raum um Bischofshofen ist historisch vom urzeitlichem Kupferabbau, als christliches Kulturzentrum sowie seit den 1870-er Jahren als Verkehrsknotenpunkt vom Eisenbahnbau geprägt.  
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Nachgewiesen mittels Radiokarbondatierung  ist ein kleiner neolithischer Weiher bereits für die Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr.  (Urnenfelderkultur) am Götschenberg (Roter Felsen). Die bronze-und eisenzeitliche Nekropole  beim "Pestfriedhof" datiert nach den 556 Gräbern von 1350 v. Chr.(Bronzezeit-D) bis Anfang der röm. Kaiserzeit. Ersichtlich sind daraus die sehr unterschiedlichen Siedlungswellen, die Masse der Gräber datiert aus der Hallstattzeit, 8. Jhd.v. Chr.). Auch bei der Ruine Bachsfall (Pongauer Burg. 1.H. 12.Jhd.) fanden sich überraschenderweise nicht nur mittelaterliche Funde sondern auch aus der Vor-und Keltenzeit.
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Nachgewiesen mittels Radiokarbondatierung  ist ein kleiner neolithischer Weiher bereits für die Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr.  (Urnenfelderkultur) am Götschenberg (Roter Felsen). Die bronze-und eisenzeitliche Nekropole  beim "Pestfriedhof" datiert nach den 556 Gräbern von 1350 v. Chr.(Bronzezeit-D) bis Anfang der röm. Kaiserzeit. Ersichtlich sind daraus die sehr unterschiedlichen Siedlungswellen, die Masse der Gräber datiert aus der Hallstattzeit, 8. Jhd.v. Chr.). Auch bei der Ruine Bachsfall (Pongauer Burg. 1.H. 12.Jhd.) fanden sich überraschenderweise nicht nur mittelalterliche Funde sondern auch aus der Vor-und Keltenzeit.
    
Der Bezirk war in der Bronzezeit das europäische Zentrum der Kupfergewinnung.
 
Der Bezirk war in der Bronzezeit das europäische Zentrum der Kupfergewinnung.
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