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Joyce und Nora Barnacle wohnen im noblen [[Hotel Mirabell]], dessen Gebäude [[1929]] an das [[Mozarteum]] verkauft wird und heute unter anderem das [[Salzburger Marionettentheater]] beherbergt.
 
Joyce und Nora Barnacle wohnen im noblen [[Hotel Mirabell]], dessen Gebäude [[1929]] an das [[Mozarteum]] verkauft wird und heute unter anderem das [[Salzburger Marionettentheater]] beherbergt.
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Während des sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes trifft Joyce unter anderem den PEN-Präsidenten John Drinkwater, den Salzburger Künstler [[Adolph Johannes Fischer]], den "Ulysses"-Kommentator Stuart Gilbert, seinen Bruder [[Stanislaus Joyce]], den amerikanischen Millionär Otto Kahn und den Schriftsteller [[Stefan Zweig]]. Kunsthistorische Folgen hatte überraschenderweise ein Ausflug ins bayerische Raitenhaslach.
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Während des sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes trifft Joyce unter anderem den PEN-Präsidenten John Drinkwater, den Salzburger Künstler [[Adolph Johannes Fischer]], den "Ulysses"-Kommentator Stuart Gilbert, seinen Bruder [[Stanislaus Joyce]], den amerikanischen Millionär Otto Kahn und den Schriftsteller [[Stefan Zweig]].
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Wegen akuter Augenentzündungen hat Joyce den Salzburger Allgemeinmediziner Obermedizinalrat Dr. Anton Toldt konsultiert, der im Haus "Getreidegasse 4" praktiziert hat. In diesem befindet sich seit ewigen Zeiten die "Biber Apotheke", weshalb sich Joyce dort vermutlich gleich nach dem Arztbesuch mit den verschriebenen Medikamenten und Präparaten versorgt haben wird.
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Unklar ist, weshalb Joyce dem Allgemeinmediziner Dr. Toldt den Vorzug vor den Spezialisten der "Salzburger Augenklinik" ("Salzburger Landesanstalten", Müllner Hauptstraße) gegeben hat, obwohl dieser kein ausgebildeter "Augenarzt" war.
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Kunsthistorische Folgen hatte überraschenderweise ein Ausflug ins bayerische Raitenhaslach.
    
== Künstlerische Folgen des Aufenthaltes ==
 
== Künstlerische Folgen des Aufenthaltes ==
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