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=== Die Freilassinger kündigten Großdemonstration an ===
 
=== Die Freilassinger kündigten Großdemonstration an ===
 
: ''Ihr habt ja den Gewinn, wir den Dreck''
 
: ''Ihr habt ja den Gewinn, wir den Dreck''
Grundsätzlich wurde von Salzburger Bürgerseite her die Forderung laut, alle Flüge sollten über Freilassing landen. Das führte dann im November 2012 zu einem ''Gegenschlag'' der Freilassinger Bevölkerung. Sie kündigten eine Großdemonstration am Samstag, den [[24. November]] [[2012]] an. Bettina Oestreich vom [[Fluglärmschutzverband Rupertiwinkel]] rechnete mit 700 bis 800 Teilnehmern, bei schönem Wetter aber deutlich mehr. Demonstriert hatten dann in Freilassing rund 400 Bürger<ref>Quelle [http://salzburg.orf.at/news/stories/2560382/ salzburg.orf.at]</ref>.  Außerdem forderte Oestreich eine Kündigung des [[Staatsvertrag Flughafen Salzburg|Staatsvertrages]] aus dem Jahr [[1969]]. Weiters sollen keine Flugzeuge mehr nach 22 Uhr landen dürfen, es soll eine Deckelung der Flugbewegungen geben, für Starts und Landungen nur eine Betriebsrichtung geben und die Südanflugsroute soll auch für sogenannte Instrumentenflüge möglich sein.
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Grundsätzlich wurde von Salzburger Bürgerseite her die Forderung laut, alle Flüge sollten über Freilassing landen. Das führte dann im November 2012 zu einem ''Gegenschlag'' der Freilassinger Bevölkerung. Sie kündigten eine Großdemonstration am Samstag, den [[24. November]] [[2012]] an. [[Bettina Oestreich]] vom [[Fluglärmschutzverband Rupertiwinkel]] rechnete mit 700 bis 800 Teilnehmern, bei schönem Wetter aber deutlich mehr. Demonstriert hatten dann in Freilassing rund 400 Bürger<ref>Quelle [http://salzburg.orf.at/news/stories/2560382/ salzburg.orf.at]</ref>.  Außerdem forderte Oestreich eine Kündigung des [[Staatsvertrag Flughafen Salzburg|Staatsvertrages]] aus dem Jahr [[1969]]. Weiters sollen keine Flugzeuge mehr nach 22 Uhr landen dürfen, es soll eine Deckelung der Flugbewegungen geben, für Starts und Landungen nur eine Betriebsrichtung geben und die Südanflugsroute soll auch für sogenannte Instrumentenflüge möglich sein.
    
Erich Prechtl vom Bund Naturschutz (Bayern) möchte gar keine Überflüge mehr über Freilassing. Ausdrücklich nicht eingeladen zur Demonstration war übrigens Astrid Rössler vom Salzburg ASA. Prechtl dazu: "''De brauch' ma net!''" Und Josef Flatscher (Bürgermeister der Stadt Freilassing, CSU): "''Wenn nach wenigen Flügen aus dem Süden schon geklagt wird, halte ich das nicht für produktiv.''"
 
Erich Prechtl vom Bund Naturschutz (Bayern) möchte gar keine Überflüge mehr über Freilassing. Ausdrücklich nicht eingeladen zur Demonstration war übrigens Astrid Rössler vom Salzburg ASA. Prechtl dazu: "''De brauch' ma net!''" Und Josef Flatscher (Bürgermeister der Stadt Freilassing, CSU): "''Wenn nach wenigen Flügen aus dem Süden schon geklagt wird, halte ich das nicht für produktiv.''"

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