Kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs gab Mag. Wisgrill am 5. Oktober 1918 aus gesundheitlichen Gründen das Bürgermeisteramt an den „ersten Gemeinderat“ [[Anton Gassner]] ab. Bereits in der darauffolgenden Sitzung am 10. August 1918 wurde Josef Wisgrill aufgrund seiner Verdienste als Bürgermeister in den Kriegsjahren die [[Ehrenbürger]]würde verliehen. Wisgrill blieb aber auch in der Folge als Gemeindevertreter bis Mitte der dreißiger Jahre (zuletzt 1934 sogar noch als Beirat der kommissarisch geführten Stadtregierung) politisch aktiv. Aus zeitgenössischen Dokumenten und den Sitzungsprotokollen der Marktgemeinde [[Zell am See]] geht hervor, dass Wisgrill in den zwanziger Jahren das Projekt des Baus einer Bahn auf die [[Schmittenhöhe]] unterstützt hatte<ref>1927–1987. 60 Jahre Schmittenhöhebahn. Festschrift zum 60-Jahr-Jubiläum. Schmittenhöhebahn Ag. (Hg.); Zell am See. 1987</ref> und auch ein Befürworter des Antrags auf die Stadterhebung war. | Kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs gab Mag. Wisgrill am 5. Oktober 1918 aus gesundheitlichen Gründen das Bürgermeisteramt an den „ersten Gemeinderat“ [[Anton Gassner]] ab. Bereits in der darauffolgenden Sitzung am 10. August 1918 wurde Josef Wisgrill aufgrund seiner Verdienste als Bürgermeister in den Kriegsjahren die [[Ehrenbürger]]würde verliehen. Wisgrill blieb aber auch in der Folge als Gemeindevertreter bis Mitte der dreißiger Jahre (zuletzt 1934 sogar noch als Beirat der kommissarisch geführten Stadtregierung) politisch aktiv. Aus zeitgenössischen Dokumenten und den Sitzungsprotokollen der Marktgemeinde [[Zell am See]] geht hervor, dass Wisgrill in den zwanziger Jahren das Projekt des Baus einer Bahn auf die [[Schmittenhöhe]] unterstützt hatte<ref>1927–1987. 60 Jahre Schmittenhöhebahn. Festschrift zum 60-Jahr-Jubiläum. Schmittenhöhebahn Ag. (Hg.); Zell am See. 1987</ref> und auch ein Befürworter des Antrags auf die Stadterhebung war. |