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| [[Hallein]]
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| [[Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau Maria Himmelfahrt|Pfarr- und Wallfahrtskirche Dürrnberg]]
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| align="center" | [[Datei:Dürrnberg 007.jpg|160x160px]]
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|Er verwendete für den Bau der Orgel am Dürrnberg<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 22–47.</ref> einerseits die 15 Register der gerade von ihm abgebrochenen Heilig-Geist-Orgel von der Nord-Ost-Empore des [[Salzburger Dom]]s, andererseits das von seinem Vater Karl Mauracher stammende, 1832 im nachbarocken Stil angefertigte Gehäuse der Saalfeldener Orgel: Im Zuge der aufwändigen Re-Romanisierung der [[Dekanatspfarrkirche Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfeldener Kirche]] hatte Johann Nepomuk Carl Mauracher 1859 den Auftrag erhalten, dort die Orgel seines Vaters in einem neuromanischen Gehäuse, modifiziert, wieder aufzustellen. Das abgebaute alte Gehäuse war dann Mitte März 1860 schon auf den Dürrnberg gebracht gewesen.<ref>Brief: ''Hallein, 16. März 1860''. In: Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 27 und 37.</ref> Treibende Kräfte für diese Vorgangsweise waren [[Franz Xaver Gruber (Autor)|Franz]] und Felix Gruber.<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 25ff.</ref>
 
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| 1868
 
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