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'''Stefan Zweig''' (* [[28. November]] [[1881]] in Wien; † [[23. Februar]] [[1942]] in Petrópolis, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller.

==Zweig in Salzburg==
Als Stefan Zweig nach dem freiwilligen Militärdienst im 1. Weltkrieg und einem 18 monatigen Auslandsaufenthalt in der Schweiz [[1919]] nach Österreich zurückkehrt, übersiedelt er aus seiner Geburtsstadt Wien in ein [[1917]] gekauftes Haus am [[Kapuzinerberg]] in [[Salzburg]]. [[1920]] heiratet er dort die Journalistin Friderike Burger.

Während der Zeit in Salzburg entstehen viele von Zweigs Werken, unter anderem drei Teile der Reihe "Die Baumeister der Welt" - mit Essays über Balzac, Dickens, Dostojewski, Hölderlin, Kleist, Nietzsche, Casanova, Stendhal und Tolstoi - oder das "Theaterstück Volpone", frei nach Ben Jonson. [[1927]] erscheinen die Erzählung "Verwirrung der Gefühle" und die "Sternstunden der Menschheit" (fünf Miniaturen).

[[1934]] veranlassen eine polizeiliche Hausdurchsuchung nach Waffen, die [[1933]] erfolgte Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland und deren steigender Einfluss auf Österreich, Stefan Zweig zum Verlassen Salzburgs. Er emmigriert nach London.

==Quelle==
*Magistrat Salzburg (Stefan Zweig Wanderjahre [http://www.stefanzweig.at])

[[Kategorie:Künstler|Zweig, Stefan]]
[[Kategorie:Schriftsteller|Zweig, Stefan]]

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