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Die erste Kirche des Ortes dürfte bereits im [[8. Jahrhundert]] entstanden sein. Die heutige [[Dekanatskirche „Zu unserer leiben Frau Geburt“]] stammt aus dem Jahr [[1500]] und war bis in das [[18. Jahrhundert]] eine vielbesuchte Wallfahrtskirche. Im selben Jahrhundert folgte eine Barockisierung der im Kern gotischen Kirche. Teile der Innenausstattung stammen u. a. von den bekannten Salzburger Bildhauern [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang]] und [[Johann Baptist Hagenauer]].  
 
Die erste Kirche des Ortes dürfte bereits im [[8. Jahrhundert]] entstanden sein. Die heutige [[Dekanatskirche „Zu unserer leiben Frau Geburt“]] stammt aus dem Jahr [[1500]] und war bis in das [[18. Jahrhundert]] eine vielbesuchte Wallfahrtskirche. Im selben Jahrhundert folgte eine Barockisierung der im Kern gotischen Kirche. Teile der Innenausstattung stammen u. a. von den bekannten Salzburger Bildhauern [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang]] und [[Johann Baptist Hagenauer]].  
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Die [[Filialkirche St. Johann am Berg]] wurde [[1447]] erstmals erwähnt. Die im Kern gotische und später barockisierte Kirche beherbergt drei barocke Altäre der Neumarkter Meister [[Matthias Wichlhamer]] und [[Josef Andrä Eisl]]  
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Die [[Filialkirche St. Johann am Berg]] wurde [[1447]] erstmals erwähnt. Die im Kern gotische und später barockisierte Kirche beherbergt drei barocke Altäre der Neumarkter Meister [[Matthias Wichlhamer]] und [[Josef Andrä Eisl]].
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Im Ortsteil Weng befindet sich die [[Filialkirche St. Leonhard]]. Wie die beiden anderen Kirchen des Ortes handelt es sich auch bei ihr um eine ursprünglich aus dem 8. Jahrhundert stammende gotische, später barockisierte Anlage. Der Altar von Simon Fries stammt aus dem Jahr [[1689]]. Das Altarbild stellt den Kirchenpatron St. Leonhard dar, flankiert vom hl. Wolfgang und dem hl. Bartholomäus, der im Hochmittelalter hier Kirchenpatron war.  
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Im Ortsteil Weng befindet sich die [[Filialkirche St. Leonhard]]. Wie die beiden anderen Kirchen des Ortes handelt es sich auch bei ihr um eine ursprünglich aus dem [[8. Jahrhundert]] stammende gotische, später barockisierte Anlage. Der Altar von Simon Fries stammt aus dem Jahr [[1689]]. Das Altarbild stellt den Kirchenpatron St. Leonhard dar, flankiert vom hl. Wolfgang und dem hl. Bartholomäus, der im Hochmittelalter hier Kirchenpatron war.  
    
==Sehenswertes==  
 
==Sehenswertes==  

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