Als Folge des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich wurde er nach dem am [[12. März]] [[1938]] erfolgten Einmarsch der deutschen Truppen in Salzburg kurz darauf seines Amtes enthoben und vorübergehend in Haft genommen. Im [[August]] [[1943]] versuchte der Jesuitenpater [[Augustin Rösch]] im Auftrag Helmuth James Graf von Moltkes ihn für eine Beteiligung bei dem geplanten politischen Umsturz zu gewinnen. Trotz seines bereits angeschlagenen Gesundheitszustandes auf Grund eines Diabetes-Leidens ließ er sich als politisch Beauftragter für den Wehrkreis XVIII (Salzburg) vorschlagen. Nach dem Scheitern des Attentats wurde er am [[25. Juli]] [[1944]] in Zell am Ziller verhaftet und im Berliner Zellengefängnis Lehrter Straßer bis zum Ende des Krieges inhaftiert. | Als Folge des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich wurde er nach dem am [[12. März]] [[1938]] erfolgten Einmarsch der deutschen Truppen in Salzburg kurz darauf seines Amtes enthoben und vorübergehend in Haft genommen. Im [[August]] [[1943]] versuchte der Jesuitenpater [[Augustin Rösch]] im Auftrag Helmuth James Graf von Moltkes ihn für eine Beteiligung bei dem geplanten politischen Umsturz zu gewinnen. Trotz seines bereits angeschlagenen Gesundheitszustandes auf Grund eines Diabetes-Leidens ließ er sich als politisch Beauftragter für den Wehrkreis XVIII (Salzburg) vorschlagen. Nach dem Scheitern des Attentats wurde er am [[25. Juli]] [[1944]] in Zell am Ziller verhaftet und im Berliner Zellengefängnis Lehrter Straßer bis zum Ende des Krieges inhaftiert. |