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Fleischmann verließ Wien und tauchte bei der Tochter Helene, sowie dem Schwiegersohn Otto Schwarz in Salzburg unter. Aus Verzweiflung über die Lage im Verborgenen zu leben, sowie aus Angst, von der Gestapo entdeckt zu werden, beging Fleischmann am 31. März 1943 im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] Selbstmord. Fleischmanns sterbliche Überreste wurden eingeäschert und auf einem katholischen Friedhof eines kleinen Ortes in Niederösterreich beigesetzt.
 
Fleischmann verließ Wien und tauchte bei der Tochter Helene, sowie dem Schwiegersohn Otto Schwarz in Salzburg unter. Aus Verzweiflung über die Lage im Verborgenen zu leben, sowie aus Angst, von der Gestapo entdeckt zu werden, beging Fleischmann am 31. März 1943 im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] Selbstmord. Fleischmanns sterbliche Überreste wurden eingeäschert und auf einem katholischen Friedhof eines kleinen Ortes in Niederösterreich beigesetzt.
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Nach anderer Quelle (Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934 – 1945, Band 2) hatte sich Henriette Fleischmann unter Mithilfe ihres Schwiegersohnes Otto Goodall-Schwarz, unterstützt durch das Ehepaar Anna und Johann Winter aus Wien, bei der Neuhausbäuerin in [[St. Koloman]] versteckt, wurde jedoch von Unbekannt verraten. Im Zuge ihrer Ergreifung durch die Gestapo nahm Henriette Fleischmann - um der drohenden Deportation zu entgehen - Gift zu sich, was nachfolgend zu ihrem Tod (im [[Landeskrankenhaus SalzburgSt. Johannsspital]]) geführt hat.   
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Nach anderer Quelle (Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934 – 1945, Band 2) hatte sich Henriette Fleischmann unter Mithilfe ihres Schwiegersohnes Otto Goodall-Schwarz, unterstützt durch das Ehepaar Anna und Johann Winter aus Wien, bei der Neuhausbäuerin in [[St. Koloman]] versteckt, wurde jedoch von Unbekannt verraten. Im Zuge ihrer Ergreifung durch die Gestapo nahm Henriette Fleischmann - um der drohenden Deportation zu entgehen - Gift zu sich, was nachfolgend zu ihrem Tod (im [[Landeskrankenhaus Salzburg|St. Johannsspital]]) geführt hat.   
    
Helene, die mit ihrem Mann in Salzburg in der [[Kaigasse]] Nr. 8 wohnte, überlebte die NS-Zeit und starb 1988.  
 
Helene, die mit ihrem Mann in Salzburg in der [[Kaigasse]] Nr. 8 wohnte, überlebte die NS-Zeit und starb 1988.  
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