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== Leben ==
 
== Leben ==
 
Penk gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet, verdiente ihren Lebensunterhalt als Dienstmädchen. Ab 1917 lebte sie, bei ihrer älteren Schwester und ihrem Schwager, der, nach ihrer Entmündigung, als Vormund für sie fungierte, in der Getreidegasse Nr. 35.  
 
Penk gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet, verdiente ihren Lebensunterhalt als Dienstmädchen. Ab 1917 lebte sie, bei ihrer älteren Schwester und ihrem Schwager, der, nach ihrer Entmündigung, als Vormund für sie fungierte, in der Getreidegasse Nr. 35.  
Im März 1939 kam Penk in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[16. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert. Das genaue Todesdatum von Penk ist nicht eurierbar.  
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Im März 1939 kam Penk in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[16. April]] [[1941]] nach [[Schloss Hartheim]] deportiert, wo sie im Rahmen der [[NS-Euthanasie]] ermordet wurde. Das genaue Todesdatum von Penk ist nicht eurierbar.  
    
Zum Andenken an Anna Penk wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Getreidegasse]] Nr. 35 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Anna Penk wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Getreidegasse]] Nr. 35 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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