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== Leben ==
 
== Leben ==
Wallinger gehörte dem katholischen Glauben an war unverheiratet und wohnte bei seiner Schwester Rosa und seinem Schwager Julius Sylvester in Parsch, das damals zur Gemeinde Aigen gehörte.  
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Wallinger gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und wohnte bei seiner Schwester Rosa und seinem Schwager Julius Sylvester in [[Parsch]], das damals zur Gemeinde [[Aigen]] gehörte.  
 
Aufgrund einer Krankheit, die anhand der Quelle nicht eruierbar ist, erlernte Wallinger keinen Beruf, sondern verbrachte sein Leben, ab April 1932, in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]].  
 
Aufgrund einer Krankheit, die anhand der Quelle nicht eruierbar ist, erlernte Wallinger keinen Beruf, sondern verbrachte sein Leben, ab April 1932, in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]].  
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Von dort aus erfolgte am [[17. April]] [[1941]] die Deportation nach Schloss Hartheim, wo Wallinger sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eurierbar.  
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Von dort aus erfolgte am [[17. April]] [[1941]] die Deportation nach Schloss Hartheim, wo Wallinger durch die [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eurierbar.  
    
Zum Andenken an Christian Wallinger wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Gaisbergstraße]] Nr. 33 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Christian Wallinger wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Gaisbergstraße]] Nr. 33 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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