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== Leben ==
 
== Leben ==
 
Karas gehörte dem katholischen Glauben an und lebte, gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern, seit August 1928, im ÖBB-Familienhaus Nr. 9 (heut: Schillinghofstraße Nr. 27/9).  
 
Karas gehörte dem katholischen Glauben an und lebte, gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern, seit August 1928, im ÖBB-Familienhaus Nr. 9 (heut: Schillinghofstraße Nr. 27/9).  
Karas erkranket im Alter von 2 Jahren an Kinderlähmung. Von der Krankheit blieben dauerhafte Folgen zurück. Karas besuchte zunächst die Volksschule in Gnigl, konnte diese aufgrund ihrer Krankheit nicht abschließen und verließ nach der dritten Klasse die Schule.  
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Karas erkrankte im Alter von zwei Jahren an Kinderlähmung. Von der Krankheit blieben dauerhafte Folgen zurück. Karas besuchte zunächst die Volksschule in Gnigl, konnte diese aufgrund ihrer Krankheit nicht abschließen und verließ nach der dritten Klasse die Schule.  
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Ab September 1938 lebte Karas im Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen bei Linz, um dort eine Therapie zu erhalten. Am [[13. Jänner]] [[1941]] wurde Karas nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
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Ab September 1938 lebte Karas im Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen bei Linz, um dort eine Therapie zu erhalten. Am [[13. Jänner]] [[1941]] wurde Karas nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
    
Zum Andenken an Therese Karas wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Schillinghofstraße]] Nr. 27 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Therese Karas wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Schillinghofstraße]] Nr. 27 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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