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Unter dem NS-Regime veränderte sich sein Leben. Der junge Mann litt unter schweren Depressionen und wurde infolgedessen am [[28. Oktober]] [[1938]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]] eingeliefert. Am [[10. November]] desselben Jahres kam es zur Entmündigung Hertzkas, der in der Landesheilanstalt bleiben musste.  
 
Unter dem NS-Regime veränderte sich sein Leben. Der junge Mann litt unter schweren Depressionen und wurde infolgedessen am [[28. Oktober]] [[1938]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]] eingeliefert. Am [[10. November]] desselben Jahres kam es zur Entmündigung Hertzkas, der in der Landesheilanstalt bleiben musste.  
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1940 kam Hertzka nach Ostpreußen in die Heil- und Pflegeanstalt Tapiau. Von dort aus wurde er am [[5. Februar]] [[1942]] nach Uchtspringe die Landesheilanstalt von Sachsen-Anhalt verlegt, wo er am [[7. März]] des gleichen Jahres sein Leben verlor. Das Todesdatum wurde bei der Salzburger Meldepolizei amtlich registriert.  
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1940 kam Hertzka nach Ostpreußen in die Heil- und Pflegeanstalt Tapiau. Von dort aus wurde er am [[5. Februar]] [[1942]] nach Uchtspringe die Landesheilanstalt von Sachsen-Anhalt verlegt, wo er am [[7. März]] des gleichen Jahres sein Leben verlor. Die Registrierung des Todesdatums erfolgt amtlich bei der Salzburger Meldepolizei.  
    
Zum Andenken an Konrad Hertzka wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] Nr. 18 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Konrad Hertzka wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Wolf-Dietrich-Straße]] Nr. 18 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.