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Fleischmann verließ Wien und tauchte bei der Tochter Helene, sowie dem Schwiegersohn Otto Schwarz in Salzburg unter. Aus Verzweiflung über die Lage im Verborgenen zu leben, sowie aus Angst, von der Gestapo entdeckt zu werden, beging Fleischmann am 31. März 1943 im Landeskrankenhaus Salzburg Selbstmord. Fleischmanns sterbliche Überreste wurden eingeäschert und auf einem katholischen Friedhof eines kleinen Ortes in Niederösterreich beigesetzt.  
 
Fleischmann verließ Wien und tauchte bei der Tochter Helene, sowie dem Schwiegersohn Otto Schwarz in Salzburg unter. Aus Verzweiflung über die Lage im Verborgenen zu leben, sowie aus Angst, von der Gestapo entdeckt zu werden, beging Fleischmann am 31. März 1943 im Landeskrankenhaus Salzburg Selbstmord. Fleischmanns sterbliche Überreste wurden eingeäschert und auf einem katholischen Friedhof eines kleinen Ortes in Niederösterreich beigesetzt.  
 
   
 
   
Zum Andenken an Henriette Fleischmann wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Pfeifergasse]] Nr. 8 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Henriette Fleischmann wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Kaigasse]] Nr. 8 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
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