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Der ursprüngliche Friedhof befand sich südlich der Zeller [[Stadtpfarrkirche St. Hippolyth]] im Ortszentrum von [[Zell am See]].  Er war von einer Steinmauer umgeben, die in Teilen noch bis [[1945]] zu sehen war. [[1907]] kaufte die Gemeinde Zell am See das Einödgut, auf dessen Gründen der heutige Friedhof angelegt wurde. Es dauerte jedoch noch bis zum Jahr [[1908]], bis man den Friedhof einweihen und die ersten Bestattungen durchführen konnte. Der Grund für die Verzögerung war ein Streit über die von Bürgermeister Dr. Müller beabsichtigte interkonfessionelle Nutzung der neuen Begräbnisstätte.
 
Der ursprüngliche Friedhof befand sich südlich der Zeller [[Stadtpfarrkirche St. Hippolyth]] im Ortszentrum von [[Zell am See]].  Er war von einer Steinmauer umgeben, die in Teilen noch bis [[1945]] zu sehen war. [[1907]] kaufte die Gemeinde Zell am See das Einödgut, auf dessen Gründen der heutige Friedhof angelegt wurde. Es dauerte jedoch noch bis zum Jahr [[1908]], bis man den Friedhof einweihen und die ersten Bestattungen durchführen konnte. Der Grund für die Verzögerung war ein Streit über die von Bürgermeister Dr. Müller beabsichtigte interkonfessionelle Nutzung der neuen Begräbnisstätte.
 
==Anlage==
 
==Anlage==
Der Friedhof liegt aus Platzgründen nördlich außerhalb des Hauptortes, oberhalb der [[B 311]], neben der [[Einödsiedlung Zell am See]] und nahe dem Nordufer des [[Zeller See]]s. Der Ausblick vom oberen Friedhofsteil umfasst beinahe den ganzen Zeller See, Berggipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]] im Norden, Erhebungen der [[Hundsteingruppe]], wie [[Hönigkogel]] und  [[Schwalbenwand]] im Osten und Gipfel der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Südosten.
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Der Friedhof liegt aus Platzgründen nördlich außerhalb des Hauptortes, oberhalb der [[B 311]], neben der [[Einödsiedlung Zell am See]] und nahe dem Nordufer des [[Zeller See]]s. Der Ausblick vom oberen Friedhofsteil umfasst beinahe den ganzen Zeller See, Berggipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meeres]] im Norden, Erhebungen der [[Hundsteingruppe]], wie [[Hahneckkogel]] und  [[Schwalbenwand]] im Osten und Gipfel der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Südosten.
    
Das Friedhofsareal, das sich in Stufen den Abhang hinaufzieht, ist von einer Mauer umgeben, in der im Norden und im Süden je ein Eingang ausgenommen wurde, mit einigen wenigen davor liegenden Parkplätzen an der Außenseite der Mauer. An der Ostmauer, die den Friedhof gegenüber der Bundesstraße abgrenzt, befindet sich die Leichenhalle. An der Westmauer – sie steht an der höchsten Stelle des Areals – befindet sich die Anlage für die Urnengräber.
 
Das Friedhofsareal, das sich in Stufen den Abhang hinaufzieht, ist von einer Mauer umgeben, in der im Norden und im Süden je ein Eingang ausgenommen wurde, mit einigen wenigen davor liegenden Parkplätzen an der Außenseite der Mauer. An der Ostmauer, die den Friedhof gegenüber der Bundesstraße abgrenzt, befindet sich die Leichenhalle. An der Westmauer – sie steht an der höchsten Stelle des Areals – befindet sich die Anlage für die Urnengräber.
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