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[[Datei:Katja Retrowskaja.jpg|thumb|Katja Petrowskaja]]
 
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[[Datei:Katja Petrowskaja, Autogramm.jpg|thumb|Katja Petrowskaja]]
 
[[Datei:Katja Petrowskaja, Autogramm.jpg|thumb|Katja Petrowskaja]]
[[Datei:Vielleicht Esther.jpg|thumb|''Vielleicht Esther'']]
   
'''Katja Petrowskaja''' (* 1970 in Kiew) ist Schriftstellerin und Bachmann-Preis-Trägerin.
 
'''Katja Petrowskaja''' (* 1970 in Kiew) ist Schriftstellerin und Bachmann-Preis-Trägerin.
 
==Leben==
 
==Leben==
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[[2013]] erhielt Katja Petrowskaja für einen Text aus ihrer Erzählung ''Vielleicht Esther'' den Ingeborg-Bachmann-Preis. Ihr erstes Buch, der Erzählband gleichen Namens, von Petrowskaja in deutscher Sprache verfasst und 2014 vom Suhrkamp Verlag Berlin herausgegeben, liegt aufgrund des großen Erfolges bereits in der 3. Auflage vor.
 
[[2013]] erhielt Katja Petrowskaja für einen Text aus ihrer Erzählung ''Vielleicht Esther'' den Ingeborg-Bachmann-Preis. Ihr erstes Buch, der Erzählband gleichen Namens, von Petrowskaja in deutscher Sprache verfasst und 2014 vom Suhrkamp Verlag Berlin herausgegeben, liegt aufgrund des großen Erfolges bereits in der 3. Auflage vor.
 
==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
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[[Datei:Vielleicht Esther.jpg|thumb|''Vielleicht Esther'']]
 
Katja Petrowskajas Großvater verbrachte während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zwei Jahre im [[Kriegsgefangenenlager "Markt Pongau"]] in [[St. Johann im Pongau]]. Er wurde anschließend aus unbekannten Gründen in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und musste von dort den 55,2 km langen, wegen der zahllosen Opfer Todesmarsch genannten Weg von Mauthausen nach Gunskirchen gehen. Wie durch ein sich wiederholendes Wunder hat er diese mörderischen Stationen und Ereignisse überlebt und ist viele Jahre später in die Familie zurückgekehrt.
 
Katja Petrowskajas Großvater verbrachte während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zwei Jahre im [[Kriegsgefangenenlager "Markt Pongau"]] in [[St. Johann im Pongau]]. Er wurde anschließend aus unbekannten Gründen in das Konzentrationslager Mauthausen deportiert und musste von dort den 55,2 km langen, wegen der zahllosen Opfer Todesmarsch genannten Weg von Mauthausen nach Gunskirchen gehen. Wie durch ein sich wiederholendes Wunder hat er diese mörderischen Stationen und Ereignisse überlebt und ist viele Jahre später in die Familie zurückgekehrt.
  
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