| − | Als eine der wenigen in Europa behielt die Kunst- und Wunderkammer der Salzburger [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]] mit dem [[Marmor]]<nowiki>fußboden</nowiki>, den Stuckdecken und den vergitterten Schränken ihre originale Atmosphäre. Nach der [[Säkularisierung]] Salzburgs [[1803]] wurden viele der Exponate außer Landes gebracht. Mit der Gründung des [[Dommuseum]]s [[1974]] bemühte man sich, die Kunst- und Wunderkammer zu rekonstruieren. Geschnittener [[Bergkristall]], Türmchen aus Elfenbein oder ein Narwalzahr sind hier ebenso zu bestaunen wie exotische Tiere, wissenschaftliche Instrumente und ein bemalter | + | Als eine der wenigen in Europa behielt die Kunst- und Wunderkammer der Salzburger [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]] mit dem [[Marmor]]<nowiki>fußboden</nowiki>, den Stuckdecken und den vergitterten Schränken ihre originale Atmosphäre. Nach der [[Säkularisierung]] Salzburgs [[1803]] wurden viele der Exponate außer Landes gebracht. Mit der Gründung des [[Dommuseum]]s [[1974]] bemühte man sich, die Kunst- und Wunderkammer zu rekonstruieren. Geschnittener [[Bergkristall]], Türmchen aus Elfenbein oder ein Narwalzahn sind hier ebenso zu bestaunen wie exotische Tiere, wissenschaftliche Instrumente und ein bemalter |