| | Heimo Pfeifenberger kam erst relativ spät zum Profifußball. Der Stürmer des [[USV Zederhaus]] machte als 18-Jähriger mit außergewöhnlich vielen Toren auf sich aufmerksam. [[Austria Salzburg]] mit dem damaligen Trainer [[Hannes Winklbauer]] holte Pfeifenberger zum damaligen Zweitdivisionär. [[1988]] holte Rapid Wien den Salzburger, der als Grün-Weißer auch zum Teamspieler wurde und [[1990]] zur WM nach Italien mitfuhr, aber ohne Einsatz blieb. Als Austria Salzburg [[1992]] in die österreichische Bundesliga-Spitze vorstieß, kehrte auch Pfeifenberger zurück. In den Erfolgsjahren bis [[1995]] mit zwei Meistertiteln, dem UEFA-Cup-Finale und der Champions-League-Teilnahme war Publikumsliebling Pfeifenberger eine der Schlüsselfiguren im violett-weißen Team. [[1996]] wagte Pfeifenberger den Schritt in die deutsche Bundesliga zu Werder Bremen, wo er gemeinsam mit seinem Freund Andreas Herzog tätig war. [[1998]], nach seiner zweiten WM-Teilnahme, kam der Lungauer ein zweites Mal zurück zur Austria. Zunehmend wurde er auch auf defensiven Positionen eingesetzt. Die Verletzungspausen wurden immer länger, nebenher startete er als Betreuer des Austria-Amateure-Teams seine Trainerkarriere. [[2004]] gab Pfeifenberger schließlich den Abschied vom aktiven Fußball bekannt. Obwohl er in der Folge im Nachwuchsbereich des von [[Red Bull]] übernommenen Bundesliga-Klubs arbeitete, feierte er [[2007]] ein Kurz-Comeback in den Reihen von [[SV Seekirchen]], einem Liga-Konkurrenten der [[Red Bull Salzburg Amateure]]. Eine schwere Verletzung bedeutete dann das endgültige Ende für den aktiven Fußballspieler. | | Heimo Pfeifenberger kam erst relativ spät zum Profifußball. Der Stürmer des [[USV Zederhaus]] machte als 18-Jähriger mit außergewöhnlich vielen Toren auf sich aufmerksam. [[Austria Salzburg]] mit dem damaligen Trainer [[Hannes Winklbauer]] holte Pfeifenberger zum damaligen Zweitdivisionär. [[1988]] holte Rapid Wien den Salzburger, der als Grün-Weißer auch zum Teamspieler wurde und [[1990]] zur WM nach Italien mitfuhr, aber ohne Einsatz blieb. Als Austria Salzburg [[1992]] in die österreichische Bundesliga-Spitze vorstieß, kehrte auch Pfeifenberger zurück. In den Erfolgsjahren bis [[1995]] mit zwei Meistertiteln, dem UEFA-Cup-Finale und der Champions-League-Teilnahme war Publikumsliebling Pfeifenberger eine der Schlüsselfiguren im violett-weißen Team. [[1996]] wagte Pfeifenberger den Schritt in die deutsche Bundesliga zu Werder Bremen, wo er gemeinsam mit seinem Freund Andreas Herzog tätig war. [[1998]], nach seiner zweiten WM-Teilnahme, kam der Lungauer ein zweites Mal zurück zur Austria. Zunehmend wurde er auch auf defensiven Positionen eingesetzt. Die Verletzungspausen wurden immer länger, nebenher startete er als Betreuer des Austria-Amateure-Teams seine Trainerkarriere. [[2004]] gab Pfeifenberger schließlich den Abschied vom aktiven Fußball bekannt. Obwohl er in der Folge im Nachwuchsbereich des von [[Red Bull]] übernommenen Bundesliga-Klubs arbeitete, feierte er [[2007]] ein Kurz-Comeback in den Reihen von [[SV Seekirchen]], einem Liga-Konkurrenten der [[Red Bull Salzburg Amateure]]. Eine schwere Verletzung bedeutete dann das endgültige Ende für den aktiven Fußballspieler. |
| − | In der Saison [[Fußballtabellen 2007/08 2007/08]] übernahm Pfeifenberger den Posten als Cheftrainer bei [[SV Grödig]] in der [[Regionalliga West]] | + | In der Saison [[Fußballtabellen 2007/08|2007/08]] übernahm Pfeifenberger den Posten als Cheftrainer bei [[SV Grödig]] in der [[Regionalliga West]]. |