Seine erste Trainerstelle trat er [[2002]] als Co-Trainer unter [[Heimo Pfeifenberger]] bei den [[SV Austria Salzburg Amateure]]n an. Bereits in der darauf folgenden Saison wurde der Pongauer als alleinverantwortlicher Cheftrainer der Mannschaft verpflichtet. Mit den Amateuren erreichte er dreimal in Folge den Titel des [[Salzburger Landesmeister]]s und gewann in der [[ Fußballtabellen 2004/05|Saison 2004/05]] den erstmals seit [[1955]] wieder ausgetragenen [[Salzburger Landescup]] mit einem Finalsieg gegen den [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg]]. Nach der Übernahme des Vereins durch [[Red Bull]] im [[Juli]] [[2005]] wurde Aigner in seinem Amt bestätigt. Mit den „Jungbullen“ gewann er erneut den Landesmeistertitel und scheiterte im Kampf um den Aufstieg erst im letzten Drittel der Meisterschaft am FC Lustenau 07. Nach einem schwachen Start seiner Mannschaft wurde er Anfang [[September]] [[2006]] von [[Thorsten Fink]] abgelöst. | Seine erste Trainerstelle trat er [[2002]] als Co-Trainer unter [[Heimo Pfeifenberger]] bei den [[SV Austria Salzburg Amateure]]n an. Bereits in der darauf folgenden Saison wurde der Pongauer als alleinverantwortlicher Cheftrainer der Mannschaft verpflichtet. Mit den Amateuren erreichte er dreimal in Folge den Titel des [[Salzburger Landesmeister]]s und gewann in der [[ Fußballtabellen 2004/05|Saison 2004/05]] den erstmals seit [[1955]] wieder ausgetragenen [[Salzburger Landescup]] mit einem Finalsieg gegen den [[PSV Schwarz-Weiß Salzburg]]. Nach der Übernahme des Vereins durch [[Red Bull]] im [[Juli]] [[2005]] wurde Aigner in seinem Amt bestätigt. Mit den „Jungbullen“ gewann er erneut den Landesmeistertitel und scheiterte im Kampf um den Aufstieg erst im letzten Drittel der Meisterschaft am FC Lustenau 07. Nach einem schwachen Start seiner Mannschaft wurde er Anfang [[September]] [[2006]] von [[Thorsten Fink]] abgelöst. |