Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
15 Bytes hinzugefügt ,  19:14, 11. Mai 2014
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 10: Zeile 10:  
Die '''Kapruner Ache''' ist ein Gebirgsfluss in den [[Hohe Tauern]] im [[Kapruner Tal]] im [[Pinzgau]].  
 
Die '''Kapruner Ache''' ist ein Gebirgsfluss in den [[Hohe Tauern]] im [[Kapruner Tal]] im [[Pinzgau]].  
    +
== Verlauf ==
 
Dieser etwa 20 km lange Gebirgsfluss entspringt oberhalb vom [[Stausee Mooserboden]] an den Abhängen des [[Hocheiser]]s (3.206 m ü. A.) in der [[Glocknergruppe]]. Südlich vom Zentrum von [[Kaprun]] hat sie die 32 m tiefe [[Sigmund-Thun-Klamm]] ausgeschwemmt. Der Fluss mündet nördlich von Kaprun, südwestlich von [[Zell am See]] in die [[Salzach]].
 
Dieser etwa 20 km lange Gebirgsfluss entspringt oberhalb vom [[Stausee Mooserboden]] an den Abhängen des [[Hocheiser]]s (3.206 m ü. A.) in der [[Glocknergruppe]]. Südlich vom Zentrum von [[Kaprun]] hat sie die 32 m tiefe [[Sigmund-Thun-Klamm]] ausgeschwemmt. Der Fluss mündet nördlich von Kaprun, südwestlich von [[Zell am See]] in die [[Salzach]].
 +
 
==Bemerkenswertes==
 
==Bemerkenswertes==
 
Die Fließstrecke der Kapruner Ache gleicht in den letzten Kilometern vor ihrer Einmündung in die [[Salzach]] durch die kraftwerksbedingte Verbauung einem Kanal. Zudem wird ihr Wasserstand durch den Wasserablass aus den Stauseen künstlich geregelt, Wasserhöhe und Fließgeschwindigkeit wechseln dadurch häufig und Letztere ist bei Volllastbetrieb sehr hoch. Aus ökologischer Sicht ist die Kapruner Ache daher ab der Siegmund-Thun-Klamm so gut wie tot. Nun gibt es auch noch Probleme mit nassen Kellern in den anrainenden Privathäusern und Fremdenverkehrsbetrieben.
 
Die Fließstrecke der Kapruner Ache gleicht in den letzten Kilometern vor ihrer Einmündung in die [[Salzach]] durch die kraftwerksbedingte Verbauung einem Kanal. Zudem wird ihr Wasserstand durch den Wasserablass aus den Stauseen künstlich geregelt, Wasserhöhe und Fließgeschwindigkeit wechseln dadurch häufig und Letztere ist bei Volllastbetrieb sehr hoch. Aus ökologischer Sicht ist die Kapruner Ache daher ab der Siegmund-Thun-Klamm so gut wie tot. Nun gibt es auch noch Probleme mit nassen Kellern in den anrainenden Privathäusern und Fremdenverkehrsbetrieben.

Navigationsmenü