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Er liegt zwischen der Ortschaft [[Grießen]] und dem [[Grießenpass]] nordöstlich der Bundesstraße und der [[Westbahn]]trasse im Gemeindegebiet von Leogang, nur wenige 100 m von der Grenze zum Bundesland [[Tirol]] entfernt. Er ist bereits stark verlandet und schon [[Josef Lahnsteiner]] erwähnt in den 60er-Jahren des [[20. Jahrhundert]]s, dass der See nur mehr 650 m lang und an der breitesten Stelle etwa 100 m misst „während der Sumpf noch eine Länge von 1600 m hat“.  
 
Er liegt zwischen der Ortschaft [[Grießen]] und dem [[Grießenpass]] nordöstlich der Bundesstraße und der [[Westbahn]]trasse im Gemeindegebiet von Leogang, nur wenige 100 m von der Grenze zum Bundesland [[Tirol]] entfernt. Er ist bereits stark verlandet und schon [[Josef Lahnsteiner]] erwähnt in den 60er-Jahren des [[20. Jahrhundert]]s, dass der See nur mehr 650 m lang und an der breitesten Stelle etwa 100 m misst „während der Sumpf noch eine Länge von 1600 m hat“.  
 
==Charakteristik==
 
==Charakteristik==
Bei diesem von Lahnsteiner so benannten „Sumpf“ handelt es sich um das [[Grießner Moor]], ein ökologisch wertvolles [[Hochmoor]], das zusammen mit dem Grießensee ein bedeutendes Biotop darstellt und viele selten gewordene und bedrohte  Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Es wurde daher zum Geschützten Landschaftsteil [[Grießner Moor]] erklärt.
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Bei diesem von Lahnsteiner so benannten „Sumpf“ handelt es sich um das [[Grießner Moor]], ein ökologisch wertvolles [[Hochmoor]], das zusammen mit dem Grießensee ein bedeutendes Biotop darstellt und viele selten gewordene und bedrohte  Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Es wurde daher zum Geschützten Landschaftsteil erklärt.
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Lahnsteiner erwähnt, dass dem See [[1633]] jährlich zwei Zenten Hechte, aber auch Brachsen und Haseln entnommen werden“. [[1680]] ist der [[Spielbach]] während eines Wolkenbruches in den Grießensee eingebrochen. Der Spielbach ist ein [[Wildbach]], der zeitweise trocken fallen kann, aber bei entsprechender Witterung „gewaltige Schuttriedeln aus dem Graben herauswälzt“.
 
Lahnsteiner erwähnt, dass dem See [[1633]] jährlich zwei Zenten Hechte, aber auch Brachsen und Haseln entnommen werden“. [[1680]] ist der [[Spielbach]] während eines Wolkenbruches in den Grießensee eingebrochen. Der Spielbach ist ein [[Wildbach]], der zeitweise trocken fallen kann, aber bei entsprechender Witterung „gewaltige Schuttriedeln aus dem Graben herauswälzt“.
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