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Er ist etwas kleiner als der Sandregenpfeifer und fällt dem vogelkundlichen Laien besonders durch seinen auffallenden gelben Lidring ins Auge. Der Flussregenpfeifer benötigt als Brutstandplatz vegetationsarme Schlamm-, Sand- und besonders Kiesflächen an Gewässern im Binnenland.  
 
Er ist etwas kleiner als der Sandregenpfeifer und fällt dem vogelkundlichen Laien besonders durch seinen auffallenden gelben Lidring ins Auge. Der Flussregenpfeifer benötigt als Brutstandplatz vegetationsarme Schlamm-, Sand- und besonders Kiesflächen an Gewässern im Binnenland.  
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Er war einst ein wohl weit verbreiteter Brutvogel auf Kies- und Schotterbänken heimischer Flüsse. Die kanalartige Regulierung hat ihn von [[Salzach]] und [[Saalach]] vertrieben. Lediglich auf den ursprünglich belassenen Kiesflächen am Unterlauf der [[Taugl]] ([[Tauglgries]]), auf wenigen Kiesflächen an Saalach, bzw. an der Salzach zwischen [[Pass Lueg]] und [[Hallein]] und an der [[Königseeache]] findet der Flussregenpfeifer noch für ihn geeignete Brutplätze. Darüber hinaus ist er auf sog. Sekundärbiotope wie Abbaustellen von Kies etc. angewiesen.
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Er war einst ein wohl weit verbreiteter Brutvogel auf Kies- und Schotterbänken heimischer Flüsse. Die kanalartige Regulierung hat ihn von [[Salzach]] und [[Saalach]] fast völlig vertrieben. Lediglich auf den ursprünglich belassenen Kiesflächen am Unterlauf der [[Taugl]] ([[Tauglgries]]), auf wenigen Kiesflächen an Saalach, bzw. an der Salzach zwischen [[Pass Lueg]] und [[Hallein]] und an der [[Königseeache]] findet der Flussregenpfeifer noch für ihn geeignete Brutplätze. Darüber hinaus ist er auf sog. Sekundärbiotope wie Abbaustellen von Kies etc. angewiesen.
    
Der bisher im Umfeld des Bundeslandes Salzburg festgestellte höchstgelegene Brutplatz des Flussregenpfeifers liegt am [[Grießensee]] in 960 [[m ü. A.]]).
 
Der bisher im Umfeld des Bundeslandes Salzburg festgestellte höchstgelegene Brutplatz des Flussregenpfeifers liegt am [[Grießensee]] in 960 [[m ü. A.]]).
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