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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
 
Der nordöstlich von [[Thalgau]] gelegene Berg befindet sich genau an der Grenze zu [[Oberösterreich]]. Der Gipfel ist durch eine Forststraße von Thalgau aus erreichbar.
 
Der nordöstlich von [[Thalgau]] gelegene Berg befindet sich genau an der Grenze zu [[Oberösterreich]]. Der Gipfel ist durch eine Forststraße von Thalgau aus erreichbar.
Der Berg ist von einem unbewohnten und sehr weitläufigem Waldgebiet umgeben, durch das sich aber einige beliebte Wanderwege ziehen.  
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Der Berg ist von einem unbewohnten und sehr weitläufigem Waldgebiet umgeben, durch das sich aber einige beliebte Wanderwege ziehen. Das weitläufige Waldgebiet um den Kolomansberg gilt als sehr wildreich und es wurde schon des öften von der Jägerschaft von dem Vorhabdensein von Auerhähnen berichtet. Im Jahr 2014 trat im Gipfelbereich des Kolomansberges ein Auerhahn in Erscheinung, der offensichtlich keinerlei Menschenscheu hatte und sich oftmals den dortigen Wandereren und Holzarbeitern näherte. Sein Verhalten ließ vermuten, dass er sich in seinem Revier gestört fühlte (siehe Bildergalerie).  
    
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] ([[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.  
 
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] ([[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.