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→‎Leben: Ernestine Muik
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Auguste Holzer war Tochter eines jüdischen Kaufmannes in Kirnberg an der March. Sie heiratete [[Rudolf Holzer]], Besitzer einer Buchdruckerei  in [[St. Johann im Pongau]], der ebenfalls Jude war. Am [[26. August]] [[1902]] wurde ihre Tochter [[Auguste Johanna Holzer]] geboren.  
 
Auguste Holzer war Tochter eines jüdischen Kaufmannes in Kirnberg an der March. Sie heiratete [[Rudolf Holzer]], Besitzer einer Buchdruckerei  in [[St. Johann im Pongau]], der ebenfalls Jude war. Am [[26. August]] [[1902]] wurde ihre Tochter [[Auguste Johanna Holzer]] geboren.  
 
Im Alter lebte Auguste Holzer  im Haushalt des Schwiegersohnes [[Vinzenz Auer]], Ehemann von Auguste Johanna Holzer, verehelichte Auer, und Gemeindesekretär in St. Johann im Pongau. Nachdem dieser wegen seiner Ehe mit einer Jüdin in ein Nebenlager des Konzentrationslagers Buchenwald deportiert worden war, wurde Auguste Holzer, die bereits alt und gelähmt war, über Salzburg nach Wien gebracht und von dort in das Lager Theresienstadt deportiert, wo sie verstarb. Ihre letzte Wohnadresse war >Markt Pongau<.
 
Im Alter lebte Auguste Holzer  im Haushalt des Schwiegersohnes [[Vinzenz Auer]], Ehemann von Auguste Johanna Holzer, verehelichte Auer, und Gemeindesekretär in St. Johann im Pongau. Nachdem dieser wegen seiner Ehe mit einer Jüdin in ein Nebenlager des Konzentrationslagers Buchenwald deportiert worden war, wurde Auguste Holzer, die bereits alt und gelähmt war, über Salzburg nach Wien gebracht und von dort in das Lager Theresienstadt deportiert, wo sie verstarb. Ihre letzte Wohnadresse war >Markt Pongau<.
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Ihre jüngste Tochter [[Ernestine Muik]] kam - nachdem sich ihr Ehemann aus Karrieregründen von ihr hatte scheiden lassen - am [[23. Jänner]] [[1943]] nach Ausschwitz, wo sie ihr Leben verloren hat.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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