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[[Datei:Strubreiter.JPG|thumb|Friedrich Strubreiter]]
 
[[Datei:Strubreiter.JPG|thumb|Friedrich Strubreiter]]
'''Friedrich Strubreiter''' (* [[1960]]) ist [[Bürgermeister der Gemeinde Scheffau am Tennengebirge|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Scheffau]].
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'''Friedrich Strubreiter''' (* [[1960]]) ist [[Bürgermeister der Gemeinde Scheffau am Tennengebirge|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Scheffau am Tennengebirge‎]].
    
==Leben==
 
==Leben==
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Der ledige Strubreiter arbeitete seit anfang der [[1990er]]-Jahre beim Notfalldienst des [[Rotes Kreuz Salzburg|Salzburger Roten Kreuzes]] und leitet zudem seine eigene Firma mit vier Angestellten für Medizintechnik-Handel.
 
Der ledige Strubreiter arbeitete seit anfang der [[1990er]]-Jahre beim Notfalldienst des [[Rotes Kreuz Salzburg|Salzburger Roten Kreuzes]] und leitet zudem seine eigene Firma mit vier Angestellten für Medizintechnik-Handel.
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Friedrich Strubreiter wurde bei den [[Bürgermeisterwahlen 2014]] zum [[Bürgermeister]] von Scheffau gewählt.
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Friedrich Strubreiter wurde bei den [[Bürgermeisterwahlen 2014]] zum [[Bürgermeister]] von Scheffau am Tennengebirge‎ gewählt.
    
Sein erstes großes Projekt als Bürgermeister soll ein Gewerbegebiet in der Nähe des [[Haarbergsee]]s zwischen Ober- und Unterscheffau sein: ''„Das wollen wir mit Klein- und Mittelbetrieben füllen. Es ist nur sechs Kilometer von der Autobahn entfernt, ein Linksabbiegestreifen ist da, es wird kein Ortsgebiet durchfahren und es gibt keine Häuser in der Nähe.“'' Zudem soll ein Um- oder Neubau der Volksschule geprüft werden, ebenso wie der Bedarf für ein „Generationenhaus“ oder ein betreubares Wohnen.
 
Sein erstes großes Projekt als Bürgermeister soll ein Gewerbegebiet in der Nähe des [[Haarbergsee]]s zwischen Ober- und Unterscheffau sein: ''„Das wollen wir mit Klein- und Mittelbetrieben füllen. Es ist nur sechs Kilometer von der Autobahn entfernt, ein Linksabbiegestreifen ist da, es wird kein Ortsgebiet durchfahren und es gibt keine Häuser in der Nähe.“'' Zudem soll ein Um- oder Neubau der Volksschule geprüft werden, ebenso wie der Bedarf für ein „Generationenhaus“ oder ein betreubares Wohnen.

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