Die Kirche besitzt eine runde Apsis und einen Kirchturm mit steilem Pyramidendach. Der Platz abseits der lauten "[[Itzlinger Hauptstraße]]" und nächst dem heutigen [[Veronaplatz]] schien für den Kirchenbau ideal. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr [[1903]] wurde die Kirche im Rahmen eines großen Gemeindefestes von Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler|Katschthaler]] dem Heiligen Antonius von Padua geweiht. Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. Zu den vier Glocken gesellt sich heute auch eine kleines cyrillisches Glöckchen, das [[1945]] verwaist am [[Salzburger Hauptbahnhof]] gefunden worden war. | Die Kirche besitzt eine runde Apsis und einen Kirchturm mit steilem Pyramidendach. Der Platz abseits der lauten "[[Itzlinger Hauptstraße]]" und nächst dem heutigen [[Veronaplatz]] schien für den Kirchenbau ideal. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr [[1903]] wurde die Kirche im Rahmen eines großen Gemeindefestes von Erzbischof [[Johann V. Baptist Katschthaler|Katschthaler]] dem Heiligen Antonius von Padua geweiht. Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. Zu den vier Glocken gesellt sich heute auch eine kleines cyrillisches Glöckchen, das [[1945]] verwaist am [[Salzburger Hauptbahnhof]] gefunden worden war. |