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| | Der Graureiher ist sehr groß und kräftig gebaut und verfügt über einen kräftigen, geraden, graugelben Schnabel, der sich in der Paarungszeit orange verfärbt. Oberseits ist sein Gefieder grau, unterseits erscheint es weißgrau. Die Flügeloberseite ist zweifarbig, grau mit schwarzen Schwungfedern und Handdecken. Die langen Beine sind graugelb bis grünlichgrau. Er fliegt oft sehr hoch, mit gemessenen Flügelschlägen. Bei adulten (erwachsenen) Vögeln sind Stirn, Scheitelmitte und die Kopfseiten weiß, die Scheitelseiten und der Nacken schwarz. Im Nacken weist er schmale starke Schmuckfedern auf. | | Der Graureiher ist sehr groß und kräftig gebaut und verfügt über einen kräftigen, geraden, graugelben Schnabel, der sich in der Paarungszeit orange verfärbt. Oberseits ist sein Gefieder grau, unterseits erscheint es weißgrau. Die Flügeloberseite ist zweifarbig, grau mit schwarzen Schwungfedern und Handdecken. Die langen Beine sind graugelb bis grünlichgrau. Er fliegt oft sehr hoch, mit gemessenen Flügelschlägen. Bei adulten (erwachsenen) Vögeln sind Stirn, Scheitelmitte und die Kopfseiten weiß, die Scheitelseiten und der Nacken schwarz. Im Nacken weist er schmale starke Schmuckfedern auf. |
| | ==Der Graureiher im Bundesland Salzburg== | | ==Der Graureiher im Bundesland Salzburg== |
| − | Der Graureiher zählt in Salzburg sowohl zu den Brutvögeln, als auch zu den regelmäßigen Wintergästen. Wie viele Tiere hier als Gäste überwintern ist nicht bekannt. Brutpaare gibt es zwischen 11 und 100, was bedeutet, dass die Art im [[Bundesland Salzburg]] als stark gefährdet gilt. Die Beobachtung einer kleinen Brutkolonie im Gemeindegebiet von [[Zell am See]] hat Mitte März 2014 als Ergebnis mindestens drei Nester und mindesten 13 Vögel ergeben. | + | Der Graureiher zählt in Salzburg sowohl zu den Brutvögeln, als auch zu den regelmäßigen Wintergästen. Wie viele Tiere hier als Gäste überwintern ist nicht bekannt. Brutpaare gibt es zwischen 11 und 100, was bedeutet, dass die Art im [[Bundesland Salzburg]] als stark gefährdet gilt. Die Beobachtung einer kleinen Brutkolonie im Gemeindegebiet von [[Zell am See]] hat Mitte März 2014 als Ergebnis mindestens drei Nester und mindestens 13 Vögel ergeben. |
| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | *Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe, S.80, S. 84 und S. 85, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers. | | *Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe, S.80, S. 84 und S. 85, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers. |
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| | *Eigene Beobachtung | | *Eigene Beobachtung |
| | [[Kategorie:Biologie]] | | [[Kategorie:Biologie]] |
| − | [[Kategorie:Planzen und Tiere]] | + | [[Kategorie:Pflanzen und Tiere]] |
| | [[Kategorie:Tiere]] | | [[Kategorie:Tiere]] |
| | [[Kategorie:Zell am See]] | | [[Kategorie:Zell am See]] |
| | [[Kategorie:Pinzgau]] | | [[Kategorie:Pinzgau]] |