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Bis 1881 bot sich von der Veranda  des damaligen [[Hotel Österreichischer Hof|Hotels Österreichischer Hof]] ein Blick auf die Rückseite der kleinen Häuser, die die vier  bis fünf Meter breite (alte) [[Theatergasse]] an der Salzachseite begleiteten. Noch heute wird ihr  Verlauf vom [[Platzl]] zum Vitals-, [[Lederertor|Lederer]]- oder Wassertor durch den  vertieften Gehsteig in der oberen [[Schwarzstraße]], der ehemaligen  Schlossergasse, markiert.  
 
Bis 1881 bot sich von der Veranda  des damaligen [[Hotel Österreichischer Hof|Hotels Österreichischer Hof]] ein Blick auf die Rückseite der kleinen Häuser, die die vier  bis fünf Meter breite (alte) [[Theatergasse]] an der Salzachseite begleiteten. Noch heute wird ihr  Verlauf vom [[Platzl]] zum Vitals-, [[Lederertor|Lederer]]- oder Wassertor durch den  vertieften Gehsteig in der oberen [[Schwarzstraße]], der ehemaligen  Schlossergasse, markiert.  
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Das St.-Vitals-Tor (Lederertor) stand nahe dem runden  Wasserturm über einer  Straßenkreuzung, dort, wo heute die Theatergasse von der Schwarzstraße  abzweigt. Eine Marmortafel am Haus Schwarzstraße 14 (Bratwurstglöckerl/Palmersfiliale [Anmerkung  1966/67!]) erinnert an den historischen Bau. Er war um 1465 bei der  zweiten [[Stadtbefestigungen|Stadtbefestigung]]  durch  [[Erzbischof]] [[Burkhard II. von Weißpriach]] errichtet  und [[1630]] von Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] mit drei Portalen und einem Ausgang zum Fluss  großartig erneuert worden. Für den ganzen Komplex, den [[Josef Mayburger]]  und [[Georg Pezolt]]  in schönen Bleistiftzeichnungen festgehalten haben,  schlug die Stunde, als 1860 der [[Salzburger Hauptbahnhof]] eröffnet  und die [[Kais an der Salzach|Kais]] am  rechten Ufer begonnen wurden. Das [[1861]] von der [[Stadt Salzburg]] angekaufte Tor fiel  [[1862]] unter der Spitzhacke des "Herrn Demolierers"..."  
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Das St.-Vitals-Tor (Lederertor) stand nahe dem runden  Wasserturm über einer  Straßenkreuzung, dort, wo heute die Theatergasse von der Schwarzstraße  abzweigt. Eine Marmortafel am Haus Schwarzstraße 14 (Bratwurstglöckerl/Palmersfiliale [Anmerkung  1966/1967!]) erinnert an den historischen Bau. Er war um 1465 bei der  zweiten [[Stadtbefestigungen|Stadtbefestigung]]  durch  [[Erzbischof]] [[Burkhard II. von Weißpriach]] errichtet  und [[1630]] von Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] mit drei Portalen und einem Ausgang zum Fluss  großartig erneuert worden. Für den ganzen Komplex, den [[Josef Mayburger]]  und [[Georg Pezolt]]  in schönen Bleistiftzeichnungen festgehalten haben,  schlug die Stunde, als 1860 der [[Salzburger Hauptbahnhof]] eröffnet  und die [[Kais an der Salzach|Kais]] am  rechten Ufer begonnen wurden. Das [[1861]] von der [[Stadt Salzburg]] angekaufte Tor fiel  [[1862]] unter der Spitzhacke des "Herrn Demolierers"..."
    
== Quelle ==   
 
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