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Die Geschichte der '''Russen in Salzburg''' begann mit der Oktoberrevolution 1917.

== Geschichte ==
Bei der Oktoberrevolution 1917 in Russland flohen etwa eineinhalb bis zwei Millionen Russen, vor allem Adelige, Intellektuelle und Offiziere der Zarenarmee samt Familie ins Ausland. So war das [[Johannesschlössl]] am [[Mönchsberg]] einst Wohnsitz von Oberst [[Basilius von Paschkoff]] und diente unter anderem der russischen Aristokraten- und Beamtenfamilie [[Stachowitsch]] in der Zwischenkriegszeit als vorübergehende Bleibe.

Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], [[1945]], dürften sich rund 100 000 Flüchtlinge aus der Sowjetunion in Österreich aufgehalten haben. Aus Angst vor der Sowjetarmee strömten viele aus dem Osten Österreichs in den Westen, unter anderem ins [[Russenlager in Parsch]]. In einer der Baracken in diesem Lager wurde ein Kulturzentrum für die russischen Flüchtlinge eingerichtet. Es war die Geburtsstunde der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Gemeinde in Salzburg]]. Sie ist bis heute aktiv geblieben, vor allem unter der aus Russland stammenden Baronin [[Elena von Meyendorff|Helene von Meyendorff]], der Begründerin des [[Russisches Kulturzentrum in Salzburg|russischen Kulturzentrums]] in Salzburg.

== Quelle ==
* {{Quelle SW-SN|21. November 2013}}

[[Kategorie:Geschichte]]

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