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In der Bestetzung: zwei Gitarren, Bass, Drums, Keyboards und Trompete funktionierte das "Tanz-Musik-Business" am besten. Die eigene Linie wurde aber nach wie vor weiter verfolgt. Eigenkompositionen am laufenden Band, kleinere Produktionen, der Wunsch nach eigenen Tonträgern wurde laut. "Closer" hieß die erste Single von Sunfizz. Sie erschien in Jahr 1986, gepresst auf Venyl. Eine Mischung aus Mainstream-Pop mit dem damals angesagten Disco-Sound. In der Ö3-Austro-Parade hielt der Titel 3 Wochen lang Platz 13.  
 
In der Bestetzung: zwei Gitarren, Bass, Drums, Keyboards und Trompete funktionierte das "Tanz-Musik-Business" am besten. Die eigene Linie wurde aber nach wie vor weiter verfolgt. Eigenkompositionen am laufenden Band, kleinere Produktionen, der Wunsch nach eigenen Tonträgern wurde laut. "Closer" hieß die erste Single von Sunfizz. Sie erschien in Jahr 1986, gepresst auf Venyl. Eine Mischung aus Mainstream-Pop mit dem damals angesagten Disco-Sound. In der Ö3-Austro-Parade hielt der Titel 3 Wochen lang Platz 13.  
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1987 erschien "Sunfizz meets the hits", sie war noch kommerzieller als die erste Single: Ein Meaddely aus bekannte Party-Krachern, viele Effekte, unterschiedliche Gesangsstimmen, Bläsersätze. Sunfizz spielte auch im Ausland, 1987 wurde die Band zur Eröffnung eines Clubs ("Magerita" ca. 2000 Gäste pro Abend) im heutigen Kroatien engagiert. Weitere Gigs im Profi-Dance-Bereich folgten. Der große kommerzielle Erfolg verleitete die Band eine Profi-Sängerin (Helen Chrisitie, Schützling von Ralph Siegl) aufzunehmen.  
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1987 erschien "Sunfizz meets the hits", sie war noch kommerzieller als die erste Single: Ein Meaddely aus bekannte Party-Krachern, viele Effekte, unterschiedliche Gesangsstimmen, Bläsersätze. Sunfizz spielte auch im Ausland, 1987 wurde die Band zur Eröffnung eines Clubs ("Magerita" ca. 2000 Gäste pro Abend) im heutigen Kroatien engagiert. Weitere Gigs im Profi-Dance-Bereich folgten. Der große kommerzielle Erfolg verleitete die Band eine Profi-Sängerin (Helen Christie, Schützling von Ralph Siegl) aufzunehmen.  
    
Der Sound und das Repertoire wurden noch besser, der innere Zusammenhalt blieb auf der Strecke. Eine Neuausrichtung zeichnete sich ab. 1989 kam die "klassische Vierer-Besetzung", Dieter wechselte das Instrument, statt Gitarre spielte er Drums. Zu viert ließen sich viele Projekte leichter verwirklichen. Eine Single-CD mit Eigenkompositionen war geplant, das Repertoire auf "kräftigere" Titel umgestellt.  
 
Der Sound und das Repertoire wurden noch besser, der innere Zusammenhalt blieb auf der Strecke. Eine Neuausrichtung zeichnete sich ab. 1989 kam die "klassische Vierer-Besetzung", Dieter wechselte das Instrument, statt Gitarre spielte er Drums. Zu viert ließen sich viele Projekte leichter verwirklichen. Eine Single-CD mit Eigenkompositionen war geplant, das Repertoire auf "kräftigere" Titel umgestellt.  
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