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Während des sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes trifft Joyce unter anderem den PEN-Präsidenten John Drinkwater, den Salzburger Künstler [[Adolph Johannes Fischer]], den "Ulysses"-Kommentator Stuart Gilbert, seinen Bruder [[Stanislaus Joyce]], den amerikanischen Millionär Otto Kahn und den Schriftsteller [[Stefan Zweig]]. Kunsthistorische Folgen hatte überraschenderweise ein Ausflug ins bayerische Raitenhaslach.
 
Während des sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes trifft Joyce unter anderem den PEN-Präsidenten John Drinkwater, den Salzburger Künstler [[Adolph Johannes Fischer]], den "Ulysses"-Kommentator Stuart Gilbert, seinen Bruder [[Stanislaus Joyce]], den amerikanischen Millionär Otto Kahn und den Schriftsteller [[Stefan Zweig]]. Kunsthistorische Folgen hatte überraschenderweise ein Ausflug ins bayerische Raitenhaslach.
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== Künstlerische Spuren des Aufenthaltes ==
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== Künstlerische Folgen des Aufenthaltes ==
    
Ein zeitgenössisches Zeugnis von James Joyces Salzburg-Aufenthalt ist [[Adolph Johannes Fischer]]s Porträt "James Joyce in Salzburg", das am [[25. August]] 1928 im „[[Salzburger Volksblatt]]“ erschienen ist und James Joyce so gefreut hat, dass er "Prof. Fischer" eigens die aktuelle Ausgabe der Avantgarde-Zeitschrift "Transition" mit dem jüngsten Kapitel seines "Work in Progress" ("[[Das Geheimnis von Finnegans Wake|Finnegans Wake]]") zusenden ließ.
 
Ein zeitgenössisches Zeugnis von James Joyces Salzburg-Aufenthalt ist [[Adolph Johannes Fischer]]s Porträt "James Joyce in Salzburg", das am [[25. August]] 1928 im „[[Salzburger Volksblatt]]“ erschienen ist und James Joyce so gefreut hat, dass er "Prof. Fischer" eigens die aktuelle Ausgabe der Avantgarde-Zeitschrift "Transition" mit dem jüngsten Kapitel seines "Work in Progress" ("[[Das Geheimnis von Finnegans Wake|Finnegans Wake]]") zusenden ließ.
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