| − | Die Namensgebung des Weges ist auf den höchsten gelegenen Zugang zum Salzbergbaum am Gmerk, nächst der österreichisch-bayrischen Grenze, zurückzuführen. Der Teuffenbachtagschurf ist [[1546]] angelegt worden. | + | Die Namensgebung des Weges ist auf den höchsten gelegenen Zugang zum Salzbergbau am Gmerk, nächst der österreichisch-bayrischen Grenze, zurückzuführen. Der Teuffenbachtagschurf ist [[1546]] angelegt worden. |