Während den [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Spielen in Turin]] erlangte Rottmann am [[19. Februar]] [[2006]] weltweit traurige Berühmheit, als er nach einer nächtlichen Dopingrazzia der italienischen Polizei im Quartier der Österreicher zurück nach [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] floh. Sämtliche je von Wolfgang Rottmann genommenen Dopingtests verliefen negativ, trotzdem wurde er wie fünf andere Athleten des ÖSV am [[25. April]] [[2007]] vom IOC lebenslang von Olympischen Spielen ausgeschlossen. Eine unabhängige ÖSV-Disziplinarkommission sah es am [[30. Mai]] [[2007]] als erwiesen an, dass Rottmann Blutdoping betrieben habe. Gegen diese Feststellung verwehrte sich Rottmann erneut und beteuerte weiter seine Unschuld. | Während den [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Spielen in Turin]] erlangte Rottmann am [[19. Februar]] [[2006]] weltweit traurige Berühmheit, als er nach einer nächtlichen Dopingrazzia der italienischen Polizei im Quartier der Österreicher zurück nach [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] floh. Sämtliche je von Wolfgang Rottmann genommenen Dopingtests verliefen negativ, trotzdem wurde er wie fünf andere Athleten des ÖSV am [[25. April]] [[2007]] vom IOC lebenslang von Olympischen Spielen ausgeschlossen. Eine unabhängige ÖSV-Disziplinarkommission sah es am [[30. Mai]] [[2007]] als erwiesen an, dass Rottmann Blutdoping betrieben habe. Gegen diese Feststellung verwehrte sich Rottmann erneut und beteuerte weiter seine Unschuld. |