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Die internationale Wettkampfsaison 2012/13 verlief für Eßl wegen gesundheitlicher Probleme sehr unbefriedigend, so musste sie von der Weltmeisterschaft in Pelvoux (Frankreich) abreisen, ohne in einem Rennen gestartet zu sein.
 
Die internationale Wettkampfsaison 2012/13 verlief für Eßl wegen gesundheitlicher Probleme sehr unbefriedigend, so musste sie von der Weltmeisterschaft in Pelvoux (Frankreich) abreisen, ohne in einem Rennen gestartet zu sein.
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Für den Winter 2013/14 verließ Eßl das österreichische Nationalteam. Anstelle der Weltcupbewerben legtte sie den Fokus auf Starts bei klassischen Langstreckenrennen wie der ''Sella Ronda'' in Italien oder der ''Patrouille des Glaciers'' in der Schweiz.   
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Für den Winter 2013/14 verließ Eßl das österreichische Nationalteam. Anstelle der Weltcupbewerben legte sie den Fokus auf Starts bei klassischen Langstreckenrennen wie der ''Sella Ronda'' in Italien oder der ''Patrouille des Glaciers'' in der Schweiz.   
    
Um noch gezielter an Kondition, Kraft und Technik arbeiten zu können, trainiert Michaela Eßl seit 2010 im [[Olympiazentrum Salzburg]] in Rif.  
 
Um noch gezielter an Kondition, Kraft und Technik arbeiten zu können, trainiert Michaela Eßl seit 2010 im [[Olympiazentrum Salzburg]] in Rif.  
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