| − | Anfang Jänner 2013 mussten zwei Deutsche Bergsteiger nach Schlechtwettereinbruch mehrere Tage im {{PAGENAME}} biwakieren, bevor sie von der Bergrettung geborgen werden konnten. Zum Trinken hatten sich die Deutschen Schnee geschmolzen, zum Essen hatten sie zunächst noch Brot, Packerlsuppen, Trockenobst, Keske und Müsliriegel. Die letzten Tage gab es nur mehr zwei Kekse am Morgen und einen Müsliriegel am Abend. Zwei Mal am Tag hielten sie telefonischen Kontakt mit der Bergrettung, dann lief aber der Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter aus. Der Bergrettung gelang es aber, den Vertrag zu verlängern.
| + | Am [[8. Jänner]] [[2013]] mussten zwei Deutsche Bergsteiger nach Schlechtwettereinbruch mehrere Tage im {{PAGENAME}} biwakieren, bevor sie von der Bergrettung geborgen werden konnten. Zum Trinken hatten sich die Deutschen Schnee geschmolzen, zum Essen hatten sie zunächst noch Brot, Packerlsuppen, Trockenobst, Keske und Müsliriegel. Die letzten Tage gab es nur mehr zwei Kekse am Morgen und einen Müsliriegel am Abend. Zwei Mal am Tag hielten sie telefonischen Kontakt mit der Bergrettung, dann lief aber der Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter aus. Der Bergrettung gelang es aber, den Vertrag zu verlängern. |