Der Kiebitz meidet reines intensiv bewirtschaftetes Grünland. Die meisten früheren Brutplätze in inneralpinen Tallagen und Becken im [[Pinzgau]] und im [[Lungau]] wurden ab Mitte der 80er-Jahre aufgegeben. So z.B. im [[Grießener Moor]], im [[Althofener Moor]] und am Südufer des [[Zeller See]]s ([[Naturschutzgebiet Zeller See]]). Zuletzt konnte der Kiebitz inner Gebirg vereinzelt noch in renaturierten Bereichen bei [[Uttendorf]] beobachtet werden. Der höchstgelegene Brutnachweis stammt aus dem schon erwähnten Althofener Moor im [[Lungau]] auf (1.090 [[m ü. A.]]. | Der Kiebitz meidet reines intensiv bewirtschaftetes Grünland. Die meisten früheren Brutplätze in inneralpinen Tallagen und Becken im [[Pinzgau]] und im [[Lungau]] wurden ab Mitte der 80er-Jahre aufgegeben. So z.B. im [[Grießener Moor]], im [[Althofener Moor]] und am Südufer des [[Zeller See]]s ([[Naturschutzgebiet Zeller See]]). Zuletzt konnte der Kiebitz inner Gebirg vereinzelt noch in renaturierten Bereichen bei [[Uttendorf]] beobachtet werden. Der höchstgelegene Brutnachweis stammt aus dem schon erwähnten Althofener Moor im [[Lungau]] auf (1.090 [[m ü. A.]]. |